Georg E. Schäfer

Mich hat schon immer alles interessiert. Das prägte mein Leben. Studiert habe ich 1975 etwas, was zu allem passt: Mathematik. Damals war Physik die große philosophische Herausforderung. Also studierte ich auch das. Informatik kam gerade in die Universitäten. Vom ersten Tag an war ich dabei, auch mit Computerkunst und Linguistik u.a. für die Computersprachen.

Kunst, Literatur begleiteten mich immer. Gut, dass ich nur vier Stunden Schlaf benötige. Bei jeder meiner Dienstreisen, und das waren viele in die ganze Welt, habe ich immer einen kulturellen Termin wahrgenommen.

Kein Wunder, dass meine Bücher eine Fülle an Themen abdecken. Fachliche Themen natürlich, während meiner internationalen Arbeit bei großen Computerherstellern, als ich die Dtenschutzbehörde in Baden-Württemberg mit aufbaute, als ich die klinische Dokumentation stellvertretend leitete. Danach habe ich ca. 30 Jahre lang die Informationstechnik des großen Bundeslandes Baden-Württemberg koordiniert. Fazit: Da stand einer fest im wogenden Leben.

Verständlich zu schreiben und zu reden, in mehreren Sprachen, habe ich da gelernt.

Über zehn Jahre lang vertrat ich als Nebentätigkeit den Bundsrat in Fragen der Infomationstechnik bei der EU-Kommission in Brüssel. Politik, menschliche Verstrickungen, berufliche Nöte sind mir aus diesen vielen Tätigkeiten in hunderten Episoden bekannt. Das Buch "Glück fließt zu denen, die lieben können" ist eine Folge davon.

Natürlich reisten wir mit der Familie auch viel. Davon handelt mein Reiseführer und Krimi über Australien, vor allem dem besonders faszinierenden und vielfältigen Western Australia und den Northern Territories. Von Goldminen, vom Dschungel, der Wüste bis runter in den Süden zu den King Waves geht es.

Jetzt ist das Zeitalter der Digitalisierung. Ergänzend zu meinem sehr nachgefragten Buch über die Geschichte der Informatik "History of Computer Science" habe ich aktuell "Digitalisierung braucht Vertrauen, das auf Verständnis gründet" herausgebracht. Die ständige Verängstigung der Bevölkerung mit Risiken etwa zur Arbeitslosigkeit und Sicherheit dient nur denen, die sich daran bereichern wollen und dazu die Leute dumm halten müssen.

1916 erhielt ich die Diagnose 'Blutkrebs' mit der Aussicht, noch drei Monate zu leben. Mit modernsten Therapien gelang es meinen hoch kompetenten und engagierten Ärzten, die Krankheit einzudämmen. Darüber musste ich schreiben, krimihaft und spannend. "Elisabeth hat Krebs" zeigt einen tiefen Einblick in das Leben von Patienten, ihren Mut und ihre Empfindungen und wie sie mit ihrer Umwelt zurecht kommen. Das Welterbe Eiszeitkunst wird ebenfalls beschrieben.

Das Buch über "Mythen" gibt Einblicke, wie wir Menschen denken und ragieren, wo uns der Verstand nicht leitet, nur die Emotionen. Vorsicht! Das ist nichts für Ängstliche.

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