Alfons Winkelmann

Ich schreibe eigentlich schon seit langer Zeit, habe aber erst im Jahr 2019 angefangen, eigene Romane zu veröffentlichen. Davor war ich bereits seit 30 Jahren als Übersetzer für Belletristik und Sachbücher tätig und übersetze zur Zeit auch immer noch.

Ich mag Bücher mit einer "unzuverlässigen Erzählstimme". Gemeint ist damit, dass nicht klar ist, ob alles, was da gesagt wird, auch wirklich stimmt. Mein großes Vorbild in dieser Hinsicht ist der österreichische Autor Leo Perutz, der dieses Verfahren in seinen Büchern auch häufig angewendet hat.

Also, Leserin und Leser, Sie sind gefordert - stimmt das, was in meinen Büchern steht, oder stimmt es nicht? Oder stimmt nur ein Teil davon? Oder *könnte* davon etwas stimmen?