Ich bin, was das Schreiben angeht, ein „Spätzünder“, denn in früheren Jahren hatte ich anderes zu tun, was mir jetzt jede Menge gutes Material beschert...
Meine Heldinnen sind starke (oft ältere) Frauen, die neue Wege in ein authentischeres Leben suchen. Dabei können die Grenzen zwischen alltäglicher und nicht-alltäglicher Realität schon mal verschwimmen – und wer entscheidet überhaupt, wo diese Grenzen liegen?
Nach über drei Jahrzehnten in England (wo unsere Kinder, Enkel und gute Freunde leben, die wir sehr vermissen!) wohne ich derzeit mit meinem Mann in einem kleinen Hexenhaus am Fuße des Ölbergs in der Nähe von Bonn/Deutschland. In meinem „Tagesjob“ übersetze ich deutschsprachige Bücher ins Englische, meistens für Indie-Autoren.