Omar Astorga wurde in Caracas, Venezuela, geboren. Schon in jungen Jahren zeigte er sein Interesse an Philosophie und Geisteswissenschaften. Er liest sehr gerne und beobachtet die Menschen, egal wo er sich aufhält, auf einem Platz, in der U-Bahn oder in einem Café. Er rühmt sich stets damit, eines der schwierigsten Bücher Kants auf dem Weg zur Arbeit vollständig gelesen zu haben. Er ist ein leidenschaftlicher Leser von Thomas Hobbes, dem er seine Dissertation gewidmet hat. Dieser Denker diente ihm als roter Faden für die Entwicklung seiner Forschungen über Locke und Kant. Sein Buch über modernes politisches Denken brachte ihm Preise und Anerkennungen an der Zentraluniversität von Venezuela ein. Er ist ein Bewunderer von Baruch Spinoza und Octavio Paz, zwei weit entfernten und gleichzeitig nahen Denkern. Seine Essays über sie brachten ihm den Federico-Riu-Preis für philosophische Forschung ein. Als ständiger Reisender mit einer kosmopolitischen Seele hat er unendlich viele Geschichten angesammelt. Er hat mehrere Bücher zu veröffentlichen.