Der mysteriöse Herr Bodan.
Hier ist er erstmals zu sehen. Im Selbstporträt.
Der Titel seines Romans "Ein richtig falsches Leben" spielt auf das Leben von RAF-Terroristen an, im Untergrund, lange nach der Tat. Es gibt kein richtiges Leben im falschen, schrieb Adorno, der Philosoph der Achtundsechziger. Rechtfertigung für ein Leben im Untergrund.
Bei Jakob Bodan ist es eher umgekehrt. Seine Existenz als Schriftsteller: Eine falsche Vita, aber ein richtiges Leben.
Demnächst mehr.