Rolf Römer

Rolf Römer wurde 1949 in Mettmann bei Düsseldorf geboren. Gemeinsam mit drei Geschwistern wuchs er dort auf, absolvierte Schule und Ausbildung, bevor er 1969 aus beruflichen Gründen die Stadt verließ. Er heiratete, wurde Vater von zwei Kindern, die ihm sechs Enkelkinder schenkten, und lebt heute mit seiner Familie in der Nähe von Euskirchen.

Der Vater des Autors war während und nach dem 2. Weltkrieg in britischer Gefangenschaft. Diese Tatsache und seine Erzählungen über diese Zeit waren Anstoß für den Roman „The Hayes“. Mehr als zwei Jahre Recherche gingen ins Land, bevor Rolf Römer den Roman zu schreiben begann.

Das Buch ist mehr als ein Roman, mehr als eine erfundene Geschichte um vier Freunde in einem Gefangenenlager und mehr als eine Liebesgeschichte, die genau so hätte passiert sein können. Es ist gleichzeitig ein geschichtliches Lehrbuch über das Leben in britischen Gefangenenlagern und ein Zeitspiegel der schwierigen Jahre sowohl in England, als auch in Deutschland.

Im Sommer 2018 erfüllte sich der Autor einen Herzenswunsch und besuchte die Orte des Geschehens aus seinem Roman. Er verbrachte vier Tage in Swanwick im „The Hayes“, das heute wieder, wie vor dem 2. Weltkrieg, ein Konferenz Zentrum ist. Er führte viele informative Gespräche mit Einheimischen und fand im „Hayes“ überraschenderweise auch ein Foto seines Vaters mit einem Orchester.

Das zweite Buch, „1949 – Ein guter Jahrgang“, schrieb der Autor für seine Kinder und Enkelkinder. Es ist eine Sammlung von Kurzgeschichten aus seiner Kindheit und Jugend in Mettmann, die anschaulich und mit Humor geschrieben das Leben und die Situation im Nachkriegsdeutschland beschreibt. Die Geschichten sind zum Teil mit handgezeichneten Illustrationen des Autors versehen, die den Inhalt anschaulich erklären oder unterstützen.

Der neue Roman „Der zerstörte Frühling“ erschien im Oktober 2019. Der Buchtitel bezieht sich auf den Begriff des „Arabischen Frühlings“ und verdeutlicht die Geschehnisse im Bürgerkriegsland Syrien ab 2011, die am Beispiel einer jungen Familie geschildert werden.

Alia und Rami lernen sich während einer Studienreise in Syrien kennen. Beide studieren an der Universität in Damaskus. Sie verlieben sich und wollen eine Familie gründen. Drei Fehlgeburten nach ihrer Hochzeit verhindern das Familienglück, bis sie einen Arzt kennenlernen, der in Deutschland studiert hat und ihnen helfen kann. Zwei gesunde Kinder machen das Leben in Damaskus perfekt – bis im Jahre 2011 der Bürgerkrieg ausbricht, der die junge Familie letztendlich zur Flucht zwingt.

Der Autor kennt diese Familie seit einigen Jahren und sie haben ihm vertrauensvoll ihr Leben in Syrien geschildert. Diese enge Freundschaft besteht bis heute.

Im Dezember 2019 erschien "Puppentheater - Eine kriminelle Geschichte". Die Geschichte erzählt, wie Felix Roman auf den Spuren seines Vaters nach England reist und durch einen Mord an der Angestellten des Hotels in einen Strudel turbulenter Ereignisse gerät.

Wenn Sie Fragen zu einem Buch haben, dürfen Sie mich gerne kontaktieren unter:

thehayes@gmx.de

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