Lula DAWN erforscht in ihren Texten die zerbrechlichen und leuchtenden Zonen der menschlichen Seele.
Ihre Worte bewegen sich zwischen Traum und Wirklichkeit, Schatten und Licht, Poesie und nackter Wahrheit – dort, wo Schönheit oft aus der Bruchstelle entsteht.
Sie ist die Autorin von Sur le fil, Emma // Lula, Coquelicot (ein LGBT-Roman) sowie der Sammlungen Rêveries & Paranoïa, Divagations d’une auteure, Tribulations d’une handimaman und Pays Merveilleux.
Ihr Werk ist zugleich intim und vibrierend – geprägt von Resilienz, Mutterschaft und einer tiefen spirituellen Sensibilität.
Mit einer angeborenen motorischen Behinderung verwandelt Lula ihre Andersartigkeit in poetischen Atem.
Für sie ist das Schreiben eine andere Art, die Welt zu bewohnen – die Worte tanzen zu lassen, wo der Körper Widerstand leistet.
Ihre aktuellen Projekte – Funambule (das Prequel zu Sur le fil), Pagan (ein mystischer Roman über einen Hexenzirkel) und Capharnaüm (eine rohe, spontane Textsammlung) – führen diese innere Suche fort, zwischen Intimität, Symbolik und Ritual.
Lula DAWN schreibt, wie man nach dem Sturm atmet – um dem Zittern wieder Leben zu geben und dem Überlebenden Licht.