Dr. Benjamin Kaiser, geboren 1987, ist Vizedirektor des Central-European Institute of Philosophy (SIF Praha) und absolvierte Lehr- und Forschungsaufenthalte an den Universitäten in Prag, Zürich, Kiel und Novi Sad. Seine Forschungsschwerpunkte liegen in den Bereichen Philosophische Anthropologie, Skepsis, Phänomenologie, Medienphilosophie und Ethik.
Veröffentlichungen:
- "Skizzen zu einer Phänomenologie des Umweltbewusstseins", in: Hans Rainer Sepp (Hg.): Phänomenologie und Ökologie, 2020
- Philosophie und Literatur (hgg. zus. mit Hilmar Schmiedl-Neuburg, 2019)
- Beziehen und Entziehen. Eine Phänomenologie des Mitteilens (Dissertation, Prag 2018)
- Facetten Nietzsches im Spiegel junger Forschung (Herausgeber, 2018)
- Zeit und Leid. Eine phänomenologische Analyse des „Es war“ von Nietzsche bis Kundera (2017)
- „Das Leben der Vergangenheit. Eine Beschreibung von Nietzsches Kampf mit dem ‚Es war‘". In: R. Reschke (Hg.), Nietzscheforschung, Band 24, 2017
- „Laughing and Alterities. On the Movement of Alterity in the Philosophies of Laughter", in: Filozofia 2016, č. 7
- "Steigen und Fallen. Die Zarathustra-Rede „Vom Baum am Berge“ als eine Phänomenologie des Steigens und Selbst-Kritik der Linearität", in:Unzugänglichkeit des Selbst, hg. von F. Gurjanov, 2016
- „Befremdliche Monumentalität. Eine phänomenologische Analyse des Leipziger Völkerschlachtdenkmals", in: Nenon; Nielsen; Novotný (Hg.): Kontexte des Leiblichen, 2016
- "Mitteilen und Urteilen. Eine Annäherung an das Mitteilen mit Franz Kafkas 'Das Urteil'", in: Phainomena XXII/85-86, June 2013, Genealogies. Hg. v. A. T. Kolmel u. H. R. Sepp, S. 255-267
Mehr Informationen unter: https://cuni.academia.edu/BenjaminKaiser .