Marc Vogel (*1985) ist ein schweizerischer Drehbuchautor und Schriftsteller.
Zwischen Kühen und Träumen in der ländlichen Schweiz aufgewachsen, liebte Marc Vogel früh schon das Schreiben, das Geschichtenerzählen. In seiner Jugend begann er für Magazine und Zeitungen zu berichten.
Er zog nach Berlin für ein Dramaturgiestudium an der filmArche, arbeitete als Filmkritiker und schrieb erste Drehbücher und Kurzgeschichten.
Von 2012 bis 2017 studierte Marc Vogel an der Filmakademie Baden-Württemberg Drehbuch, im Schwerpunkt Szenischer Film und Serie. Seine hier entstandenen Kurzfilme liefen auf internationalen Festivals, besonders die vielfach prämierte Tragikomödie DER SPÄTE VOGEL und sein Abschlussfilm FREMDE, ein endzeitliches Coming of Age-Drama.
2019 veröffentlichte er als Co-Autor seinen ersten Roman. Er ist Stipendiat des Drehbuchforum Wien und der VG Wort.
Marc Vogel hat einen Sohn und lebt heute bei Basel, an der Schweizer Grenze.
Seine Geschichten erzählen von Einsamkeit, Entfremdung, vom unstillbaren Gefühl lebendig sein zu wollen. Aber auch von der Hoffnung endlich dazuzugehören.
Filmographie (Auswahl): Fremde (Mittellanger Film, 2019), Hamdullah – Im Namen Allahs (Serientestimonial, 2015), Autobahn (Kurzfilm, 2014), Der späte Vogel (Kurzfilm, 2013)
www.marcvogel.net
Stand: November 2022