David Arrowsmith ist der Autor der Sachbücher „Narcoball: Liebe, Tod und Fußball in Escobars Kolumbien“ (Cassell, 2024) und des demnächst erscheinenden „Killing Maradona: Wie Kokain, die Camorra und das Verbrechen das größte Talent des Fußballs korrumpierten“ (Cassell, 2026).
Bevor er sich ganz dem Schreiben widmete, arbeitete er über 20 Jahre in der Fernsehbranche. Dort konzipierte, entwickelte und produzierte er Dokumentationen und ungeskriptete Formate für Unternehmen wie October Films, DSP, OSF, Zig Zag, Channel 5, Granada Television und die BBC. Seine Leidenschaft gilt Sport, Geschichte, Biografien und wahren Kriminalfällen. Zu seinen wichtigsten Dokumentarfilmprojekten zählen „1966: Wer hat die Weltmeisterschaft gestohlen?“, „Hatton, Großbritanniens blutigste Dynastie“, „8 Tage, die Rom prägten“ und „Adolf & Eva: Liebe & Krieg“. Er war auch an der Entwicklung des preisgekrönten, für den Friedensnobelpreis nominierten Dokumentarfilms „Sri Lankas Killing Fields“ beteiligt.
Er ist außerdem Autor mehrerer Romane, darunter „Nevada Noir: Eine Trilogie von Kurzgeschichten“, „Corona: Ein Roman“ und „The Drowned“ (zusammen mit Christina Gustavson).
David wurde in London geboren und wuchs dort auf, ist aber stolz auf seine kolumbianischen Wurzeln. Er ist sogar der Urenkel eines ehemaligen Präsidenten und stammt direkt von vier weiteren ab. Heute lebt er mit seiner Familie in Hove – wo sein Urgroßvater väterlicherseits einst in einer Metzgerei arbeitete. Seit über 35 Jahren spielt und schaut er Fußball und hat noch lange nicht vor, damit aufzuhören.