Miriam Geimer

Mit dem Entwicklungsroman "Glück stand nicht zur Debatte" veröffentlichte Miriam Geimer 2017 ihr erstes Werk.

Inspiriert durch Begegnungen mit Menschen, die ihre eigenen Bedürfnisse verleugnen, um den Ansprüchen gesellschaftlicher Normen gerecht zu werden, versucht sie mit diesem Buch eine neue Denkweise anzustossen, ein neues Bewusstsein über den Wert des Lebens anzuregen.

Ist der Tag, den ich morgens beginne, tatsächlich mein Tag? Hat er die Chance mein Leben zu bereichern? Oder ist er einer falsch verstandenen Pflicht gegenüber gesellschaftlichen Normen unterworfen?

Miriam Geimer ist 1967 in München geboren und aufgewachsen. Mit 24 Jahren verliebte sie sich in die griechische Insel Kreta und verbrachte dort mehrere Sommer, mit dem Hintergedanken eines Tages dorthin auszuwandern. Es kam anders - doch die Liebe zu Kreta und die Erinnerungen an diese prägende Zeit blieben. Darum bietet auch diese Insel die Kulisse für einen wichtigen Teil des Buches "Glück stand nicht zur Debatte".

Seit 1999 lebt die Autorin in Waldkraiburg und widmet sich weiter der Schriftstellerei.

Im Jahr 2019 versuchte sie sich erstmals an einem journalistischen Artikel, der am 9. September 2019 im OVB gedruckt wurde.

Privat reisen sie und ihr Lebenspartner leidenschaftlich gerne im Wohnmobil ans Meer oder zum Wandern in die nahegelegenen Berge, sowie zum Mountainbiken oder Städtebesichtigen. Sie engagieren sich gemeinsam für die Umwelt, indem sie an Aktionen, wie: "Waldkraiburg blüht auf" oder "Ramadama" teilnehmen.

Besuchen Sie Miriam Geimer auf ihrer Website: miriam-geimer.com

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