Axel Ruoff, geboren 1971 in München,
studierte Literaturwissenschaft, Philosophie
und Kunstgeschichte in Berlin und Aix-en-
Provence. Seit 2005 lebt er, nach fast einem
Jahrzehnt in Marseille, wieder in Berlin. Er
schreibt, dreht Filme und arbeitet als
Lektor.
Sein Roman APATIT war 2016 für den
Rauriser Literaturpreis nominiert und
wurde 2018 mit dem Literaturpreis der A
und A Kulturstiftung ausgezeichnet. 2020
war er als DAAD Writer in Residence an
der Aston University in Birmingham.
Im Verlag Bibliothek der Provinz ist
außerdem SCHLANGEN SCHAUEN.
Anthologie des Arabesken. erschienen.
"Irrblock ist ein in vielerlei Hinsicht beeindruckendes Buch:
Axel Ruoff hat einen Roman geschrieben, der in einer elementaren Sprache
ein literarisches Zeugnis ablegt davon, wie sich Eigensinn und Befreiungswille
gegen die Widrigkeiten der Historie zu behaupten versuchen."
Alexander Kluge