Dr. John Lemzas Arbeit konzentriert sich auf die politischen, sozialen und kulturellen Aspekte der amerikanischen Geschichte nach 1945. Er promovierte an der George Mason University, seinen MA an der Virginia Commonwealth University und ist Absolvent der United States Military Academy in West Point. Er diente auch mehr als 20 Jahre in der US-Armee, einschließlich militarische Aufgaben in Asien und Europa und im Pentagon. Derzeit lehrt er Geschichte an der VCU. Seine jüngste Arbeit ist "The Big Picture: The Cold War on the Small Screen" (University Press of Kansas, September 2021). Es diskutiert die frühen Bemühungen der Armee im Kalten Krieg, das Denken der Öffentlichkeit über das Militär und die Ideale des Amerikanismus durch die aufkommende Technologie des Fernsehens zu formen. Um dies zu erreichen, entwickelte die Armee eine wöchentliche syndizierte Show mit dem Titel "The Big Picture", die von 1951 bis 1971 ausgestrahlt wurde. John Lemzas erstes Buch "American Military Communities in West Germany: Life in the Cold War Badlands, 1945-1990" (McFarland Press, 2016) untersucht die sozialen, politischen, kulturellen und wirtschaftlichen Folgen des Netzwerks militärischer Gemeinschaften, das sich nach 1945 in Westdeutschland entwickelte.