Zimmermann Frieder

Frieder Zimmermann

Geboren 1954 in Worms, aufgewachsen in Alsheim, lebt seit 1981 in Oppenheim. Ein geborener und eingefleischter Rheinhesse.

Verheiratet, vier erwachsene Kinder, die auch alle Rheinhessen als ihre Heimat begreifen und partout nicht wegwollen.

Arbeitete bis Jahresende 2016 als Referent für Presse und Öffentlichkeitsarbeit bei der Landwirtschaftskammer Rheinland-Pfalz in der Bad Kreuznacher Zentrale. Seitdem wegen Schwerbehinderung im vorgezogenen Ruhestand.

In der Vergangenheit punktuelle literarische Ansätze als Co-Autor und als Teilnehmer am Rheinhessischen Mundartwettbewerb (zweimal Sieger, mehrfach platziert).

Während einer krankheitsbedingt verordneten Ruhephase 2014 mit dem Schreiben begonnen und zum ersten Roman gebracht.

Dank gebührt dem Matthias-Ess-Verlag in Bad Kreuznach, der Rheinhessens wahrscheinlich ältestem Nachwuchsautor ein Chance gegeben hat.

Besuchen Sie den Autor auf www.friederzimmermann.com

"Weinbergsfallen" erzählt eine Kriminalgeschichte, wirft aber auch augezwinkernde Blicke auf Intentionen und Abläufe in Industrieunternehmen, in Rathäusern, in Redaktionen und Wirtshäusern.

"Kasernenmord" setzt die Reihe der Rheinhessenkrimis von Frieder Zimmermann ebenso spannend wie unterhaltsam, ebenso satirisch gewürzt wie landeskundlich informativ fort. Im Fokus steht die Umwandlung eines ehemaligen Militärgeländes, die verschieden motivierte Kräfte mobilisiert und auch kriminelle Aktivitäten von letztlich europäischen Ausmaßen.

"Windradmafia" wirft einen kritischen Blick hinter die Kulissen der Energiewende. Während verantwortungsvolle Akteure dieser Aufgabe mit ehrlichen Motiven und im Bemühen um zukunftsfähige Alternativen im Einsatz sind, betreiben skrupellose Geschäftemacher ihre gewinnbringenden Projekte im Untergrund.

in einem gänzlich anderes Genre ist eine weitere neue Publikation von Frieder Zimmermann beheimatet. "Nicht nur Luther war hier" ist eine Sammlung von Kurzgeschichten um historische Persönlichkeiten und ihre Zeit in Oppenheim. Der Autor spannt dabei einen Bogen vom Jahr 1410 bis 1945 und lässt mit einer Mischung aus historisch belegten Geschehnissen und literarischer Fiktion den Leser in verschiedene Epochen der Zeitgeschichte blicken. Im Mittelpunkt steht dabei jeweils eine historische Figur, die in Oppenheim geboren wurde, hier gestorben ist oder sich mehr oder weniger lang hier aufgehalten und Spuren hinterlassen hat. Dem Leser ist dabei überlassen, die Grenze zwischen Dichtung und Wahrheit zu entdecken. Neben Martin Luther, der sich im April 1621 zweimal in Oppenheim aufhielt, werden zehn weitere bemerkenswerte Personen und ihr spannendes Tun beleuchtet. So werden nicht nur Epochen der Oppenheimer Geschichte szenisch erlebbar, sondern wichtige Stationen der Geschichte einer Region, die seit 200 Jahren Rheinhessen heißt.

Der Geschichte im Allgemeinen und der Geschichte seiner Heimatregion Rheinhessen sowie seiner Heimatstadt Oppenheim gehört Zimmermanns besondere Leidenschaft. Als examinierter Historiker hinterfragt er gerne geschichtliche Ereignisse, deren Bedeutung und Auswirkungen. Dabei kommt er gelegentlich zu interessanten Ergebnissen. So beim Oppenheimer Bildersturm von 1565, dem eine Fülle wertvoller und unersetzlichen sakralen Kunstwerken zum Opfer fiel. Zimmermann rückt das Ereignis in den historischen Kontest und stellt dabei fest, dass es sich dabei nicht nur um einen der damals üblichen Ikonoklasmen und nicht um eine reine Kirchenangelegenheit handelte. Vielmehr hatte das Geschehen hochpolitische Bedeutung von damals reichpolitischer Dimension. Er hat seine Darstellung einen "Deutungsversuch" genannt und in einem 20-seitigen reich bebilderten Heft im Eigenverlag publiziert. Dieses Heft heißt "Reformation" total" und ist ausschließlich beim Autor selbst (zimmermann3650@online.de) zum Selbstkostenpreis von 2,50 Euro erhältlich, bei Versand plus Verpackung und Porto.

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