Andreas Mütsch

Andreas Mütsch lebt und arbeitet in Stuttgart. Er ist Diplom-Ingenieur der Physikalischen Technik, Scheffel-Preisträger und in seinem Hauptberuf als Softwareentwickler und Technischer Redakteur tätig. In seiner Freizeit beschäftigt er sich mit Sprachen und fernöstlicher Philosophie. Seit 2013 ist er überzeugter Anhänger einer vollwertigen pflanzlichen Ernährungsweise.

2015 erschien sein erstes Buch ›Jetzt esse ich nur noch Pflanzen!‹, das Tagebuch seines Einstiegs in die vegane Ernährungs- und Lebensweise. Ein Erlebnisbericht, der auch anderen Umstellungswilligen Mut machen soll, diesen Schritt zu wagen.

2016 folgte mit ›Tod im Sojafeld - Ein veganer Katzenkrimi‹ das erste belletristische Werk aus der Feder des Autors. Darin hilft Kater Jakob, den Fall des getöteten Landwirts Lanz aufzuklären. Ein spannender Kriminalroman mit heiteren Elementen und einigen autobiografischen Zügen.

Das 2019 erschienene Buch ›Qigong, Taiji, das Dao und ich‹ entstand aus dem Wunsch heraus, einen verständlichen Überblick über Theorie und Praxis des Qigong und Taijiquan verfügbar zu machen. Die darin aufgezeigten Verbindungen zur Philosophie des Dao machen das Werk zu einem unverzichtbaren Begleiter für alle, die mehr über die Hinter-gründe des Qigong und Taijiquan erfahren wollen.

Die nun vorliegende Einführung in das deutsche Braille-System mit dem Titel ›Blindenschrift für Sehende‹ gibt Menschen, die (noch) über genügend Sehkraft verfügen, die Möglichkeit, sich die Blindenschrift mittels gedruckter Zeichen anzueignen. Ausführliche Erläuterungen und umfangreiche Übungstexte mit exklusiven Kurzgeschichten machen das Lernen zum Vergnügen. Das Buch gewann 2022 beim ›Bold & Untold‹-Wettbewerb von BoldBooks den ersten Platz in der Kategorie Sachbuch.