Karin Bomke

Karin Bomkes soziologisches Interesse an der Mensch-Hund-Beziehung gründet auf ihren Erfahrungen mit der außergewöhnlich menschenaffinen Spezies namens Canis familiaris. Die psychosozialen Mechanismen des Menschen findet man ähnlich beim Hund. Warum das so ist, werden wir wohl nie zuverlässig begründen können. Wir können aber die Beziehung zwischen Mensch und Hund beobachten und hierüber versuchen, sie uns zu erklären. Die veröffentlichte Studie soll dafür wertvolle und seriöse Impulse und Ansätze geben.

Darüber hinaus interessieren die promovierte Sozial- und Bildungswissenschaftlerin zwischenmenschliche Sozialbeziehungen. Zum Thema Freundschaft und dem Prinzip der Wechselseitigkeit hat sie ihre Doktorarbeit verfasst. Dabei streifte sie auch das Phänomen der sozialen Korruption, der nicht aus rein instrumentellen Beziehungen generierten Gewährung und Entgegennahme von Vorteilen - und deren Wirkung auf die gesellschaftliche Verteilung von Risiken und Chancen.

Als langjährig praxiserfahrene Lehrerin veröffentlicht sie zudem als Bloggerin und Journalistin zum Thema Schule und Schulentwicklung.

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