Lorella Rotondi

Lorella Rotondi wurde in San Bendetto del Tronto in der Provinz Ascoli-Picena geboren. Sie hat in Perugia studiert und lebt jetzt in Chianti und unterrichtet in Florenz. Als Publizistin und Autorin hat sie für verschiedene Zeitschriften kritische Arbeiten über zeitgenössische Autoren veröffentlicht. Diese Schriften sind als Zusammenfassungen veröffentlicht worden und zwar: „Grandini di Vetro” bei Stamperia dell'arancio Grottammare 2001, „la Misura del canto” bei Edizione Giubbe Rossse Firenze 2004, „Salterio per voce sola” bei Baldecchi&Vivaldi Editori, Pontedera 2010. Bei Atahualpa Firenze hat sie 2001 eine Sammlung von Erzählungen unter dem Titel „Strapensieri ovvero la ricerca del’interno” veröffentlicht.

Zahlreich sind die Veröffentlichungen von Märchen für Kinder: „Magia di un fiore: storia di Zaf e Rano” bei Edizioni Edicolor Genua 2004, „Vita nel vento” bei Edizione Fatatrac Firenze 2005, „Mani di stelle” bei Lineadria editore Gagliano 2011; Bei Bonecchi editori hat sie 2006 mit „Firenze raccontata ai ragazzi”, einen Stadtführer für Kinder publiziert. 2014 erschien bei Orto della Cultura di Udine, „Contro lo scoglio” ein illustriertes Album über die Tragödie des Kreuzfahrtschiffes Concordia.

Sie hat auch zwei Filmprojekte realisiert: „La bimba senza mani” mit dem Regisseur Gabriele Clima über das Thema der Legasthenie und „Perchè la notte” mit dem Regisseur Viani Tarchi über die Deportation der julianischen Dalmatiner.

Die Autorin über ihr Buch:

„La voce del Rospo (Krötenkönigs Stimme) ist ein Märchen, das aus der Anwendung einer mehrere Gebiete umfassenden Didaktik entstand, ein Prinzip, das ich als Lehrerin mit Überzeugung verfolge. Dieses Märchen ist für ausländische Kinder gedacht, bzw. für solche, die Lernschwierigkeiten (DSA) haben. Die Bildunterschriften sind in mehreren Sprachen und auch in Braille für Blinde oder stark Sehbehinderte abgedruckt. Es ist vor allem auch das Ergebnis eines Projektes mit den Schülern und Schülerinnen verschiedener Klassen des ‚Instituto Comprensivo di Greve in Chianti‘, die die Zeichnungen angefertigt und die Übersetzungen (Albanesisch, Deutsch Englisch, Französisch und Spanisch) vorgenommen haben. Besonders erwähnenswert sind die Kinder einer dritten Grundschulklasse, die eine blinde Mitschülerin durch die Verwendung der Brailleschrift in das Projekt mit einbezogen.

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