Martin D. Mohr wurde 1968 in Pforzheim geboren. Schon früh entwickelte er ein Interesse an Naturwissenschaften, was ihn zum Chemiestudium führte, welches er in Isny im Allgäu mit dem Master abschloss. Seine berufliche Laufbahn begann er 1995 bei der Ciba-Geigy AG in Basel, wo er in der Forschungsanalytik von hochwertigen Pigmenten tätig war. 2014 wechselte er in die Pharmazeutische Industrie zur Hoffmann-La Roche AG.
Neben seiner beruflichen Karriere widmete sich Martin D. Mohr mit Leidenschaft der Erforschung des Familienstammbaums, wobei er zahlreiche Dokumente wiederentdecken und zusammenfassen konnte.
Fremde Kulturen sind ein weiteres Interesse, welches er vor allem als Ausgleich zum streng wissenschaftlichem Thema seines Studiums entwickelte. So beschäftigte er sich intensiv mit der Geschichte und Religion der Lakota.
Seine liebste Tätigkeit auf seinen Reisen in die verschiedensten Ecken der Welt ist das Kennenlernen der hiesigen Kulturen - allen voran die "American Natives", Tibet und China.
Die meisten seiner Bücher handeln trotz ihrer unterschiedlicher Themen in einem eigenen Universum. Allen gemein ist das Grundthema über das Gleichgewicht und die philosophische Erlösung oder Erleuchtung.
Ab 2013 begann er ein neues Gebiet zu erkunden: die Geschichte seiner Familie. Die Biographien "Wenn Schweigen bricht" und "Gott zulieb und mir zur Buß" weichen von seinen üblichen Erzählungen ab und sind, wie auch der Brief seiner Grossmutter über die Zerstörung Pforzheims, als gesonderte Werke zu betrachten.
Seit 2000 lebt er mit seiner Frau glücklich in der Gegend von Basel. In ihm vereinen sich Neugierde und die Liebe zum Detail, was sich auch in seiner Leidenschaft zum Schreiben widerspiegelt.