Geboren und aufgewachsen in Norddeutschland - Geschichtsstudium in Hamburg und New York - liebt die Lauenburgischen Seen und gute "schlechte" Literatur, rollendes schwedisches Alteisen, analoge Kommunikationstechnik und Barb Jungrs 'Blind Willie McTell'. Interessiert sich für Film noir, sozialen Realismus, deutsche Exilliteraten und komplex gestrickte Stories. Verwebt in eigenen Texten Kriminelles aus Vergangenheit und Gegenwart. Bewundert James M. Cain, Edgar Hilsenrath und Jerzy Andrzejewski. War zuletzt schwer beeindruckt von Ralf Rothmanns "Im Frühling sterben" und Josh Bazells "Beat the Reaper". Freut sich über den Nobelpreis für Robert Zimmermann.
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