Judith Döker

2012 macht die deutsche Schauspielerin Judith Döker (u.a. "Weibsbilder", "Tatort", Hape Kerkelings "Samba in Mettmann) einen Cut. Sie lässt ihr altes Leben hinter sich und zieht in die indische Mega City Mumbai. Dort verbringt sie zwei intensive Jahre, die ihr weiteres Leben komplett verändern sollen.

Mit dem von der Presse vielbeachteten, autobiografischen Buch "Judith goes to Bollywood" (btb Verlag, 2015) gibt sie ihr Debüt als Autorin. Es folgen die Kurzgeschichte "Bombay" in "Unbehauste - 24 Autoren über das Fremdsein" (Dittrich Verlag, 2017) und der Text "Mehr Utopie wagen - mit Good News", der in der Anthologie "Wenn ich mir was wünschen dürfte - Impulse für eine Demokratie der Moderne" (Schüren Verlag, 2018) erschienen ist.

Mittlerweile arbeitet sie auch erfolgreich als Fotografin. 2016 wurde sie mit einer Honorable Mention der renommierten "International Photography Awards" in den USA ausgezeichnet. Ihr Anliegen ist es, andere Geschichten aus Ländern dieser Erde zu erzählen, mit denen die meisten Menschen hierzulande nicht viel Gutes verbinden. Geschichten die von Hoffnung, Mut und einer großen Menschlichkeit handeln. Ihre letzten Reisen führten sie nach Syrien, Libanon, Pakistan, Iran, Kolumbien und immer wieder nach Indien.

Seit 2019 betreibt sie den Blog "Drei Fragen: Glück" auf dem sie weltweit Menschen portraitiert und ihnen drei Fragen zu ihrem persönlichen Glück, sowie zu ihren Vorstellungen von gesellschaftlichem Glück stellt. www.drei-fragen-glueck.de

Mehr Infos:

www.judith-doeker.de

www.drei-fragen-glueck.de

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