Stephen Philipps wurde am 8. April 1965 in Saarbrücken geboren. Er studierte Sinologie und Anglistik an der Universität Heidelberg und spezialisierte sich auf Sprachwissenschaft. Er lebte zwei Jahre in China und zehn Jahre in Dänemark. Zuletzt arbeitete er als Projektleiter bei einem großen Hich-Tech-Konzern in Ulm a. d. Donau, bevor er sich schließlich völlig dem Leben als Schriftsteller verschrieb. Seine Affinität zu fremden Kulturen einerseits und zu High-Tech andererseits spiegelt sich in seinem Kriminalthriller "Im Schatten des Schwarms" wider, wo durch einen Hackerangriff auf ein Stuttgarter High-Tech-Institut, an dem auf dem Gebiet der Roboterschwarm-Forschung ein bahnbrechender Durchbruch gelingt, die chinesische Mafia auf den Plan gebracht wird. Sie gehen über Leichen, um an diese Technologie heranzukommen. Nur der Interpol-Agent Thomas Ohanzee scheint in der Lage zu sein, diesen Fall zu lösen. Bei den Recherchen zu dem Buch interviewte Philipps den Professor des besagten Institutes, um sich Einblicke zu verschaffen in die technischen Möglichkeiten. Auf die Frage von Philipps an den Professor, ob er den Namen des Instituts im Roman verwenden dürfe, fragte der Professor mit einem Schmunzeln auf den Lippen zurück: "Bin ich der Mörder". Als Philipps diese Frage verneinte, war die Antwort: "dann dürfen Sie den Namen benutzten".
Derzeit arbeitet Philipps an zwei weiteren Romanen:
1) DER BUNKER (Arbeitstitel). Eine Fortsetzung mit den Protagonisten aus "Im Schatten des Schwarms"
2) DIE VERHÄNGNISVOLLE LEICHTIGKEIT DES SCHEINS (Arbeitstitel). Ein Thriller um einen Mann der einen Blackout hat und zum Mörder wird. Ein bekanntes Thema, das aber völlig neu aufgerollt und erzählt wird. Die Story ist unglaublich spannend.