Maximilian Warden schreibt deutschsprachige Dark Academia an der Schwelle zwischen Krimi und philosophischem Roman in einem gehobenen, bildreichen Stil, in dem jede Beobachtung in eine Maxime kippen kann. Scriptis Verbis und Paginae de Parcae sind sein fortlaufendes Werk über Wissen, Macht und die Frage, wer richten darf, wer benennen darf.