Niki Glattauer ist Buchautor, Kolumnist und Schuldirektor in Wien. Er ist verheiratet und Vater zweier Kinder, Suzie, 15, und Daniel, 9 Jahre alt.
Seine Lehrämter für die Hauptschule (Deutsch, Geographie, Religion) sowie das Lehramt Sonderpädagogik absolvierte er spätberufen im Alter von knapp 40 Jahren nach einer erfolgreichen Laufbahn als Journalist, die er als stv. Chefredakteur des Magazins NEWS beendete.
Aktuell ist Niki Glattauer mit der Leitung einer Schule in Wien, dem ZIS 12, betraut. Er verfasst für die Tageszeitung „KURIER“ eine wöchentliche Kolumne mit dem Titel „Schule und der Rest des Lebens“.
Die Sachbücher „Der engagierte Lehrer und seine Feinde“ (2010) und „Die PISA-Lüge“ (2011), wurden ebenso Bestseller wie seine belletristischen Satiren auf den Schulalltag aus der Sicht leidgeprüfter Eltern unter dem Titel „Mitteilungsheft: Leider hat Lukas...“, Kremayr-Scheriau, 2013, und „Leider hat Lukas schon wieder…“, Kremayr-Scheriau, 2015. Für „Leider hat Lukas…“ gewann Niki Glattauer den österreichischen „Buchliebling 2014“ in der Sparte „Belletristik“.
Im September 2016 erschienen das Kinderbuch „Flucht“, für das Glattauer und Illustratorin Verena Hochleitner mit der Aufnahme in die "Kollektion zum österreichischen Kinder- und Jugendbuchpreis 2016" prämiert wurden, sowie „Best of Schule“, Kremayr-Scheriau, mit dem Niki Glattauer Platz 1 der Sachbuch-Bestsellerlisten erreichte.
In seinem jüngsten, inzwischen 13. Buch „Ende der Kreidezeit- ein bisschen Schule und der irre Rest des Lebens“ (Wien, München, Brandstätter, Februar 2018) legt Niki Glattauer den Kreidefinger auf die Wunden, die uns der digitale Alltag zufügt.
Auch diese, literarisch stilisierte Satire aus der Sicht einer Mathematik-Lehrerin und alleinerziehenden Mutter, schaffte bereits in der ersten Woche nach Erscheinen den Sprung auf Platz 1 der profil-Bestsellerliste.