Vita
Rose Zaddach
Schriftstellerin und Lyrikerin seit 1992
Malerin, Bilder in Acryl, Aquarell und Kreide seit 2002
Geboren und aufgewachsen im Raum Koblenz
Heilpädagogin, Arbeit an Schulen, Instituten und Kliniken
Veröffentlichungen
1992 Roman "Flügelschlag", Salzer-Verlag Heilbronn
2002 Lyrikband "Sterne, ich will euch besitzen", aktuell-Verlag
2002 Lyrik - CD "Liebeslyrik" mit Pianobegleitung
2006 Erzählungen "Der mallorquinische Schal" u. A. , bei BoD
Gewinnerin des Schreibwettbewerbes beim Lenz-Verlag in Köln
2011 Lyrikband "Geh mit mir", eine lyrische Reise durch das Leben, BoD
2013 Foto-Lyrikband mit Michaela Pesch, Fotoverlag
2013 Biographie "Die Kunst, ohne Sprache Geschichten zu erzählen"
mit Fotografien von Dieter Knödler
2016 "Das Leben ist ein tiefer Fluss" Episoden-Roman Engelsdorfer-Verlag Leipzig
2017 "Aufbruch in die Fremde" Lyrik zum Thema Heimat mit Fotografie von Michaela Pesch
Malerei
Seit dem Studium der Heilpädagogik Erfahrungen im Plastizieren mit Ton, Seidenmalerei, Batik und Aquarell, seit 2002 Bilder in Acryl und Mischtechnik, Collagen und Skulptur
Ausstellungen
2012 und 2013 Jahresausstellung des Kunst Raum Metzingen
2014 Gemeinschaftsausstellung in der Musikakademie Reutlingen bei Ren Yong Jong
2014 Gemeinschaftsausstellung im Finanzamt Reutlingen
2015 Einzelausstellung im Andechser Café´ / Sozialdienst Gilching
2016 Gemeinschaftsausstellung in der Zehent Scheuer Obermenzing mit dem KK83
Künstlerkreis Pasing
Mitgliedschaft
Freier Deutscher Autorenverband (FDA) seit 1992
Kunst Raum Metzingen seit 2012
Künstlerkreis Pasing KK83
Lyriktext:
Unter meinem Fuß die Erdkugel
Meinen Schritt auf dem Asphalt,
meinen Absatz klickern hören,
unter meinem Fuß die Erdkugel,
spüren, wie sie sich dreht,
nichts wirklich wissen,
glauben müssen,
Ahnungen vertrauen,
weiter gehen.
Meine Schritte auf der Straße,
auf dem Asphalt,
Jahre schon.
Mein schneller Schritt,
langsamer
jetzt,
und all die Jahre
dieses Klick-Klack,
oder das Knistern,
oder Rascheln von Laub,
oder das Knirschen im Schnee,
und die Erde dreht sich
unter mir und mit mir
durchs All,
im Gebüsch der Gedanken
die Ahnung Unendlichkeit.