George Curtisius

George Curtisius ist ein Pseudonym, gebildet aus den zwei echten Vornamen des Autors, die als englische und latiinisierte Version gebildet wurden. Er wurde 1935 in Berlin geboren. Nach dem Abitur machte er ein Praktikum bei Siemens. Anschließend absolvierte er an der TU Berlin ein humanistisches Grundstudium und studierte an der TU Betriebswirtschaft mit Abschluss als Diplom-Kaufmann.

Er arbeitete dann bei zwei Autozulieferern in Niedersachsen und Hessen, wo er zuletzt Karriere machte. Es folgte weitere Karriere-Stationen bei einem Autohersteller und in die Geschäftsleitung eines großen Autozulieferers in Baden-Württemberg.

Geschäftsreisen führten ihn nach England, Frankreich, Italien, Spanien, Österreich, Schweiz, Norwegen, Schweden, USA, Russland, Japan und China. Er verhandelte mit Geschäftspartnern in Englisch und in Französisch.

Danach wurde er Unternehmensberater mit Schwerpunkt auf Verbesserung der Führungsarbeit von Vorgesetzten. Er ließ in seine Arbeit die sinnzentrierte Logotherapie von Viktor E. Frankl einfließen und religiöse Prinzipien (Goldene Regel). Für die Vertriebsmitarbeiter eines Kunden hielt er Strategie-Seminare in englischer Sprache in den USA.

Als Rentner schrieb der Autor Bücher zur Unterhaltung mit religiösem Inhalt und Bücher mit Beschreibung von Friedenslösungen für die Ukraine, Irak und Syrien, die er auch ins Englische übersetzte. Er wagte sich an die Aufgabe, in englischer Sprache einen Vorschlag zu machen, aus dem bisher gewalttätigen Islam einen friedfertigen Islam zu machen.

Sein letztes Buch - Gebet gegen ....... - enthält unterhaltsame Episoden - zum Teil als Satire. In Form von fiktiven Situationen gibt das Buch eine Anleitung, mit Gebeten unerfreuliche Situationen zum Besseren zu verändern. Aufgrund seines Ärgers über die herrschende Politik der Regierung empfahl der Autor einige Gebete zur EU, zu den Pflichten der Bundeskanzlerin, zu den Griechenland-Hilfen und zur Flüchtlingspolitik. Wenn viele Menschen für das gleiche Ziel beten, ist damit mehr zu erreichen als mit Gewalt. Deshalb enthält das Buch auch einen Vorschlag für die Palästinenser, mit Gebeten das Besatzungsregime der Israelis auf friedliche Weise zu beenden anstelle der erfolglosen Anwendung von Gewalt mit Waffen.

Das Buch enthält auch persönliche Erfahrungen des Autors mit Gebeten. Diese Erfahrungen sollen Leser/innen ermutigen. Das Buch lässt jedem Leser bzw. Leserin die Freiheit, sich für die ihm/ihr nützlichen oder passenden Anleitungen zu entscheiden und die anderen nicht zu nutzen.

Der Autor ist fasziniert von der großen Macht der Gebete, der Kraft der Vergebung und der Wirkungsweise Gottes. Er erklärt, welche Voraussetzungen Beter/innen erfüllen müssen, damit die Chance besteht, dass ihre Gebete erfüllt werden.