Uta Eisenhardt wurde in Ost-Berlin geboren. Während des Studiums der Soziologie zog es sie immer mehr zum Schreiben.
In den neunziger Jahren wurde ihr damaliger Freund als Schöffe ans Berliner Landgericht berufen und erzählte ihr von seinen spannenden Strafverfahren. Bald darauf suchte Uta Eisenhardt nach einem beruflichen Zugang in diese faszinierende Welt.
Seit 2003 berichtet sie für Zeitungen und Zeitschriften aus den Gerichtssälen der Republik.
Von 2008 bis 2010 schrieb sie für stern.de die wöchentliche Kolumne "Icke muss vor Jericht".
2011 brachte dann der Fischer-Verlag die besten Stories unter dem Titel "Es juckt so fürchterlich, Herr Richter!" heraus, 2012 folgte "Am Dienstag habe ich meinen Vater zersägt". 2014 erklärte sie in dem Buch "Jenseits von Böse" die Gepflogenheiten der Forensischen Psychiatrie.
Mit dem Ebook "Frau Richterin, ich lüge doch nicht!" setzte sie die Tradition der Kolumne "Icke muss vor Jericht" fort.
2016 erschien ihr autobiografisches Buch "Vier Zimmer, Küche, Boot - Eine Familie zieht aufs Wasser".
2018 schrieb sie gemeinsam mit Martina Reuter den achtteiligen RBB-Podcast "Christin und ihre Mörder", 2021 folgte der Zehnteiler "Mord verjährt nicht". Unter dem Label "Mit aller Gewalt" publizierten die beiden Journalistinnen beim Studio Bummens vier weitere Podcast-Serien.