Frank W. Junge

Frank W. Junge, geb. 1962, war nach Studium der Geochemie und Mineralogie an der Bergakademie Freiberg bis 1991 im Bereich der Isotopenforschung geologischer Grundgebirgseinheiten Sachsens am Institut für Isotopen- und Strahlenforschung Leipzig tätig.

Nach erfolgreicher Promotion zur Genese der Zinngranite des Osterzgebirges (1992) folgten mehrjährige Lehrtätigkeiten an den Universitäten Leipzig und Jena. Forschungen in Paläoklimatologie, Quartärgeologie und Geochemie mündeten u.a. 1997 in der Habilitation über eiszeitliche Stauseesedimente (Bändertone).

Seine umfangreiche publizistische Tätigkeit weisen ihn als profunden Kenner der mitteldeutschen Region mit all ihren Facetten des natürlichen und des durch den Menschen verursachten Landschaftswandels aus.

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