HUMOR - HARMONIE - HEILUNG
Die Tef-Fonfara-Story über Musik, Comedy und die weltlich-spirituellen Gesetzmäßigkeiten.
Buch- und CD-Veröffentlichung als
"Tef Fonfara" sowie als "Teflon Fonfara".
Bücher:
"DIE KRAFT DER SPRITUELLEN TRANSFORMATION"
"DIE GITARREN-VERSCHWÖRUNG"
"LYRIK, WITZ & WAHRHEIT - MEINE FACEBOOKSPRÜCHE"
"FRAU KÄCHELE & FRAU PETERS - HEFEZOPFPOWER"
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Der wilde Stuttgarter
Die Stuttgarter Zeitung titulierte ihn als die "Kultfigur der
wilden Stuttgarter". Was war geschehen und wie fing es an?
Eine Ausbildung bei der Tageszeitung und ein Kunststudium ebneten
ihm den Weg in die Werbung und in jungen Jahren sorgte er schon
mit wilden Ideen für Schlagzeilen. Er kaufte sich einen noblen,
massiven Eichensarg und eröffnete 1978 "Stuttgarts ersten
Sargverleih".
Der Stuttgarter Sarg-Verleih
Teflon Fonfara erzählt: "Tatsächlich verliehen habe ich
den Sarg nur einmal für eine Party, aber der Werbeerfolg
zwischen Hamburg und Wien war umwerfend". Während Stern und Spiegel
seine kleine Sargverleih-Anzeige zitierten ("Sargmiete nur 100 Mark
die Nacht!"), spielte er Rock´n´Roll und später in den 80er
Jahren in Neue Deutsche Welle-Bands.
Er veröffentlichte bis dahin 3 LPs.
Der Kunstname
In dieser Zeit legten sich viele Künstler und auch Bands modern
klingende Namen mit einem "Plastik-Image" zu und hier tauchte
erstmals der Begriff "Teflon Fonfara" auf, wobei "Teflon Fonfara"
ein inzwischen im Pass eingetragener Künstlername ist und "Fonfara"
sein richtiger Nachname, was ihm 21 Jahre später ein juristisches
Problem bescherten sollte: Der schweizer Chemiekonzern DuPont
möchte im Jahre 2003 die Nutzung des Namens "Teflon" untersagen,
und jetzt nennt er sich jedoch weiterhin "Teflon Fonfara",
in seiner spirituellen Arbeit als Autor und Stadtschamane nennt er
sich Tef Fonfara.
Von der Hallenbad-Party nach New York
1983 mietete er für eine Nacht das Leo-Vetter-Bad
in Stuttgart, lud 500 Leute und die Presse ein zu
einem Spektakel mit Modeschau und mehreren
Livebands und mit dieser legendären Geburtstags-
Hallenbad-Party verabschiedete er sich von Stuttgart
und ging nach New York.
Der erste Auftritt in USA war eine drei Minuten kurze
Solo-Performance in der TV-Show "New York Nights",
Anstatt regulär Gitarre zu spielen, kratzte er eine
abgewrackte Les Paul auf dem Fußboden des
Fernsehstudios herum. Es folgte eine Pop-Avantgarde
Performance mit der japanischen Bassistin Luli in Coca Crystels
TV-Show und weitere Auftritte in Clubs in Manhattan.
Nach einem Jahr kehrte er nach Stuttgart zurück.
Die SDR-Beschwerde
Mit gelebten New Yorker Gefühlen schrieb er - gefrustet von der
damaligen süddeutschen Medienlandschaft - einen Beschwerdebrief
an den Süddeutschen Rundfunk mit inhaltlich klaren Fakten
"zum schlimmen Programm". Anstatt einer Antwort erhielt er vom
damaligen SDR-3-Chef einen Telefonanruf mit den Worten "Dann mach mal!".
Dies war Teflon Fonfaras ungewollter Bewerbungseinstieg
beim SDR und er erfand für die schwäbischen Damen
"Frau Kächele & Frau Peters", ein für 1986 wirklich
sehr fortschrittliches Radioereignis, das in der Machart
später von vielen kopiert wurde.
Teflon Fonfara brach ein Tabu, denn er kümmerte sich
nicht um die bis dahin übliche "Deutsche Rundfunk-Norm".
Er belieferte die SDR-Redaktion die zuhause
selbst produzierten Kurzhörspiele ab, deren
Hörgewohnheiten für so manches bisher gemütliche
Hörerohr recht heftig waren: Die Dialoge waren extrem
schnell, die Vertonung vollkommen übertrieben und
inhaltlich hart an der Grenze des Erlaubten.
Dazu Teflon Fonfara: "Daheim konnte ich das ganze
Hörspiel nach meinem Geschmack zusammenbasteln,
für einen damaligen traditionellen Tontechniker beim SDR
war dies keine aalglatte Unterhaltung, sondern eine tontechnische
Katastrophe. Aber genau das war neu und das wollten die Menschen hören."
Eine Orgasmusschaukel schrieb Radio-Geschichte
Beiträge wie "Die Orgasmusschaukel" oder "Das Kehrwochen-Frühwarnsystem"
machten Radiogeschichte.
Teflon Fonfara schrieb jede Woche eine oder zwei neue
Geschichten, sprach beide Stimmen selbst und produzierte
alles im Alleingang in seinem kleinen Homestudio in Stuttgart Süd.
Dazu Teflon Fonfara: "Eine Beschwerde gab es nie, dafür überhäuften
die Fans mich mit selbstgebackenen Hefezöpfen."
Ein Radio-Höhepunkt war die Jubiläums-Show 1989.
Der Magier Uri Geiler verbog in einer Live-Sendung den
Stuttgarter Fernsehturm, und als an diesem nebligen November-Abend
der Fernsehturm tatsächlich nicht mehr zu sehen war, strömten
Tausende nach Degerloch und die Polizei war im Einsatz.
12 Jahre lang wurden die Kultdamen Frau Kächele & Frau Peters
gesendet, es entstanden über 800 Folgen, die fast immer mit dem
berühmten Slogan "Unser Hefezopf - mit einem Haufen Butter drin"
endeten.
Für das Südfunk Fernsehen spielte Teflon Fonfara
auch beide Damen selbst und als Gast in
Stefan Raabs TV-Show präsentierte er die
neueste CD der süddeutschen Kultweiber.
Es entstanden insgesamt vier Frau Kächele
& Frau Peters CDs, eine LP und das Buch
"Hefezopf-Power" mit Originaltexten aus der
SDR 3-Radio-Show.
Sender-Fusion tötet einen Radio-Kult
Als die Sender SDR und SWF 1998 fusionierten,
wurde trotz Tausender von Bittbriefen und Faxe der Fans
die Kultserie zum neuen Sender SWR in Baden-Baden nicht übernommen,
"denn es sind schwäbische Figuren, wenn wenigstens eine
der beiden badisch sprechen würde....".
Das war das Ende eines Radio-Kultes. Die Radio-Stars leben
seitdem weiter im Internet und werden auf ihrer Homepage
monatlich Tausenden von Fans besucht oder kommen über so
manchen Firmenvertrag wieder ins Radio - wohlgemerkt im
Werbeblock für ein Produkt. Wegen Anfragen von Kleinkunstbühnen
und Mundart-Theatern hat Teflon Fonfara das Kultereignis in einer als
Buchlesung getarnten One-Man-Show 2007 auf die Bühne gebracht.
Mit Techno in VIVA
Während die schwäbischen Radiodamen auch
musikalisch zu rockigen Rhythmen oder Techno- und
House-Beats kreischten, startete Teflon Fonfara
auch andere Musikprojekte und veröffentlichte
1994 mit einem Chart-Erfolg den Techno-Song
"Schwarze Wolken" mit dem O-Ton des
Bergsteigers Luis Trenker.
Die Magie zwischen den Tönen
Für die stilleren Klänge ließ er sich die bis dahin einmalige
10saitige "Electric Sitar" bauen, um im indisch zirpenden Sound
neue musikalische Wege zu gehen. So realisierte
Teflon Fonfara verschiedene Weltmusik-Projekte mit
indischen Klangschalen, Tanpura, Didgeridoo,
Electric Sitar und Percussions für Relax-Shows in
feierlichen Events, Spirit-Festivals
und Open-Air-Konzerten.
"Die eigentliche Magie findet nicht
mit den Tönen, sondern zwischen
den Tönen statt."
Aus chilligen Wellness-Konzerten
entwickelte sich ein Programm mit
140 schnellen Electric-Beats pro Minute
und performed wird auf Festivals oder
nachts um 2 in einer Disco.
So entstand die Weltmusikband
ASIAN STARS.
Die Presse: "Das ist Weltmusik
aus dem High-Tech-Universum."
Oder: "Eine Klang-Performance mit
indischen Momenten, technischen
Spielereien und dem Anschein,
als ginge es hier in irgend einer Weise
um asiatische Ausdrucksformen.
Jeder einzelne unerwartete Moment
unterhält ein meditativ hypnotisiertes
oder ekstatisch tanzendes Publikum
mit Beats und Loops."
Dann entstand SIRIUS-ENGEL,
ein reines Studio-Projekt.
Im Gegensatz zu bisher experimentiellen Musikprojekten
geht es hier um einfache, sehr reduzierte Musik.
Mit deutschen Texten werden humorvoll der Weltuntergang
von 2012 und die Zeit danach besungen.
Harmonie und Heilung - das Spiel des Alltags
Der Künstler Teflon Fonfara
ist immer auf der Suche nach neuen
Ausdrucksformen und definierte
humorvolle Unterhaltung als
heilsames Ereignis. Er lässt
weltliche und spirituelle
Gesetzmäßigkeiten zum
"Spiel des Alltags" werden.
Kreativität ist eine spirituelle Intuition
Teflon Fonfara eröffnet 2004 sein Portal
mit einer kostenlosen Online-Meditation,
das monatlich von Tausenden genutzt wird
zum Auftanken, Relaxen und zur Selbstheilung.
Bücher
2012 veröffentlicht er die Bücher
"Die Gitarren-Verschwörung" und
"Lyrik, Witz & Wahrheit - Meine täglichen Facebook-Sprüche".
2013 veröffentlichte er sein wichtigstes Werk
"Die Kraft der spirituellen Transformation - Humor, Harmonie, Heilung".
Alles über Teflon Fonfara: www.fonfara.de
Die Bücher: www.fonfara.de/buch/frameset-buecher.htm
Die Videos: www.fonfara.de/media/frame-video.htm
Kostenlose Online-Meditation: www.online-meditation.de
Projekte:
www.asianstars.de
www.siriusengel.de
Impressum: www.fonfara.de/teflon/frame-impressum.htm