Michael Andrick

REZENSIONEN VON "ICH BIN NICHT DABEI"

BERLINER ZEITUNG (B. Dukic): "Andricks Buch ist ein Plädoyer für den freien Geist – ein Aufruf zum kritischen Denken, das in einer zunehmend hysterischen Gesellschaft immer seltener und umso kostbarer wird."

FREITAG (M. Angele): "Für den Philosophen Andrick ist dass Misstrauen gegen das, was andere für normal halten, konstitutiv. Partei ergreift er für den Bürger der sich unfrei fühlt. Andrick hat eine Aversion gegen die Verordnung des Guten von oben. Eine solche Haltung ist nicht klassisch links. Aber sie ist ein wichtiges Korrektiv im öffentlichen Diskurs."

TELEPOLIS (D. Ringel): "Michael Andrick wirbt für Toleranz und eine angstfreie Debattenkultur. In seinen Büchern, Essays und Kolumnen schreibt er gegen die Schließung der offenen Gesellschaft an. Und dabei schafft er, was wenigen gelingt: Er wird in sogenannten Mainstream-Medien ebenso veröffentlicht wie in alternativen Redaktionen."

REZENSIONEN VON "IM MORALGEFÄNGNIS"

BERLINER ZEITUNG (D. Pohlmann): „Im Moralgefängnis“ ist unterhaltsam geschrieben, ... gleichzeitig philosophisch fundiert und fußgängertauglich. Es liefert eine Mustererkennung für spalterisches Handeln, die den Leser nicht mehr verlassen wird."

NEUE ZÜRCHER ZEITUNG (M. Esfeld): "Die Berufung auf die Moral, das zeigt Andricks, kann zum Gefängnis werden, in dem sich gesellschaftliche Debatten verfangen. Wir dürfen uns nicht vom Moralin-Virus anstecken lassen."

HINTERGRUND (M. Meyen): "Wirklich brillant wird Andrick, wo es um „demokratiebeendende Praktiken“ geht („Abkanzeln, Vorabmarkieren, Umstrittenmachen und der absurde, aber tief eingewöhnte Kult des Kontaktschuldgebarens“) sowie um „Elemente des aktuellen Zensurregimes“: Faktenchecker, der Kampf gegen Hass und Hetze oder neuerdings wieder gegen rechts, das Gendern.

VERA LENGSFELD (L. Pawliczak): "Michael Andricks Buch ist besonders zu empfehlen, weil er die Vorgänge der sozialen Spaltung systematisch analysiert. Er diagnostiziert ein 'Kulturvirus Moralin'."

REZENSIONEN VON "ERFOLGSLEERE":

LITERARISCHE WELT (A. Assmann): „Dieses moralische Buch, das in einer geschmeidigen, jargonfreien Sprache formuliert ist und zuweilen einen sehr persönlichen Ton anschlägt, geht unter die Haut.“

DEUTSCHLANDFUNK KULTUR (E. Gebhardt): „Andrick sieht die Gefahr sehr richtig: Der Konformitätsdruck auf uns ist so universell, dass wir unsere Anpassung gar nicht mehr als solche wahrnehmen, sondern einfach als vernünftiges Handeln. […] Wir sind die Vollstrecker fremder Ideen, fremden Willens.“

NDS (Autor: U. Brandes): „Selten habe ich eine so präzise und entlarvende Beschreibung unserer gesellschaftlichen Realität gelesen. Es ist ein Buch, dessen Lektüre noch lange in einem nachhallt.“

Dr. Michael Andrick (geb. Krause), Studium in Deutschland und England. 2010 Promotion in Philosophie (FU Berlin). Seit 2006 in der Wirtschaft tätig.

Träger des "Jürgen-Moll-Preis für verständliche Wissenschaft" 2022