Claudia Scheffler (46) wollte eigentlich nur eine Geschichte für Ihren Sohn Jonas (jetzt 10) schreiben. Irgend etwas über Werte für Kinder, denn hierzu fand sie in Buchläden nur Fachliteratur. Spannend sollte es sein und lustig. Also dachte sie sich eine philosophische Abenteuergeschichte rund um den Pagen Walter aus. Darauf war sie stolz. Jonas fand das Ganze aber nur "mittelgut" und meinte: "Da mache ich lieber mit." Danach wollten so viele Familien die Geschichte lesen, dass ein Verlag daraus das erste Buch "Walter und das Geheimnis der edlen Ritter" gemacht hat. Es folgte der zweite Band "Walter und die Gerechtigkeit". Jonas ist gleichberechtigter Mitautor. Der Verlag hört mehr auf ihn, als auf seine Mutter.
Inzwischen möchten vor allem Grundschulklassen wissen, was ein Kind bei den Walterbüchern mitgestaltet hat. Anfragen bezüglich einer Lesung und Diskussion mit Frau Scheffler können gerne an den Verlag gerichtet werden.