Paul Sailer-Wlasits

Dr. Paul Sailer-Wlasits, geboren 1964, ist Sprachphilosoph und Politikwissenschaftler in Wien.

Forschungsgebiete: Sprachphilosophie, Hermeneutik, Metaphorologie, Diskursanalyse, Ästhetik, Philosophie der Mythologie, vorsokratische Philosophie.

Publikationen (Auswahl):

"Demagogie. Sozialphilosophie des sprachlich Radikalbösen. Ein Brevier", Würzburg 2025

"Minimale Moral. Streitschrift zu Politik, Gesellschaft und Sprache", 2. erw. Aufl., Würzburg 2023 (1. Aufl. Wien 2016)

"Lüge, Hass, Krieg. Traktat zur Diskursgeschichte eines Paktes", Würzburg 2022

"Verbalradikalismus. Kritische Geistesgeschichte eines soziopolitisch-sprachphilosophischen Phänomens", 2. Aufl., Würzburg 2021 (1. Aufl. Wien 2012)

"Uneigentlichkeit. Philosophische Besichtigungen zwischen Metapher, Zeugenschaft und Wahrsprechen. Ein Essay", Würzburg 2020

"Hermeneutik des Mythos. Philosophie der Mythologie zwischen Lógos und Léxis", Wien 2007

"Die Rückseite der Sprache. Philosophie der Metapher", Wien 2003

"1927 – Als die Republik brannte. Von Schattendorf bis Wien", Wien 2002

"Geschichte des Wiener Konzerthauses", Wien 1988 sowie zahlreiche politikwissenschaftliche Analysen und Texte zu zeitgenössischer bildender Kunst und philosophischer Ästhetik.

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