Ulrike Feifar

Ulrike Feifar (1957 bis ... wer weiß das schon) wurde in Wien geboren. Literatur hat sie ihr ganzes Leben begleitet, auch wenn das Leben sie viele Umwege hat gehen lassen.

Über die Jahre entstanden Gedichte ("Das Buch unserer Liebe ist gelesen"), Mundartgedichte, Kurzgeschichten und Romane.

Sie arbeitete u.A. als freie Texterin und Redakteurin.

Im Zuge ihrer Tierschutzarbeit entstand das Fachbuch "Bekommt der Hund denn nichts zu fressen?" (Neuauflage bei Kindle 2012, Neuauflage Printversion 2018), sowie das spanische Tagebuch "Warme Socken für arme Socken", das dem Leser einen direkten und ungeschönten Einblick in die Tierschutzarbeit vor Ort gibt.

Eine humorvolle Erklärung warum Menschen etwas und vor allem "was" sammeln ("Zeig mir Deine Sammlung und ich sag Dir wer Du bist") hilft mit Augenzwinkern seine sammelnden Mitmenschen besser zu verstehen.

Für Krimifreunde erschien 2016 "Ungeklärt". Eine Mordserie an Kindern, scheinbar ohne jedes Motiv, erschüttert eine kleine Gemeinde.

Und für "abgedrehte" Krimifreunde ermittelt seit 2012 "Henson McDowell", denn verrückte Verbrechen brauchen verrückte Kommissare.

2018 erschien "Vermischtes". Eine Kurzgeschichten-Sammlung, die fast jedes Genre bedient. Fantasy, Cli-Fi (Climate Fiction), Krimi, Skurriles, oder Deftiges. Für (fast) jeden Leser ist hier etwas dabei.

Ihre Geschichten sind mittlerweile auch in den verschiedensten Anthologien zu finden.

Ulrike Feifar ist aber nicht nur Autorin, sondern widmet sich auch der Malerei. Im September 2022 werden Ihre Bilder wieder im Rahmen der "Kunstmesse Bad Staffelstein" (https://www.kunstmesse-franken.de/) zu sehen sein.

Online sind ihre Gemälde hier zu finden: https://www.picsandbooks.de/Pics-and-books/

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