Elmar Woelm

Elmar Woelm, Jahrgang 1955, lebt in Ibbenbüren. Sohn des Fotografen und Schriftstellers Sten Woelm. Arbeitete fast 3 Jahrzehnte als Förster mit eigenem Forstbezirk.

Seit 2000 arbeitet er als Heilpraktiker für den Bereich Psychotherapie. Seit 2005 leitet er das von ihm gegründete Institut für Hypnotherapie und Hypnosystemische Lösungen (inhypnos), in dem er Ausbildungen zur Psychotherapie, speziell der Ericksonschen Hypnotherapie anbietet.

Seit seiner Jugend beschäftigt sich Elmar Woelm mit fernöstlichen Künsten und fernöstlicher Lebensweisheit. Zu seiner langjährigen Praxis gehören Karate, Iai-do (japanische Schwertkampfkunst), Tai chi und Meditationen. Für ihn ist es immer wichtig gewesen, hinter die Dinge zu schauen, den Sinn, den Ursprung des menschlichen Daseins zu erforschen.

Woelm schreibt seit über 30 Jahren lyrische Gedichte und begann Anfang 1997 mit dem Schreiben von Erzählungen, Kurzgeschichten, Fabeln und Märchen. Im April 2001 erschien sein erster Roman „Kybele“, ein märchenhafter Entwicklungsroman. Es folgten ein Sachbuch zur Mythologie von Bäumen, ein Märchenbuch, eine Gedichtsammlung mit lyrischen Gedichten von seinem Vater und ihm sowie eine wissenschaftliche Abhandlung auf englisch mit dem Titel: „Hypnotherapy and the Inner Judge“. Deutsche Ausgabe: "Es ist schwer, die Tür zu finden, wenn es keine Wände gibt".

Seitdem wurden weitere Bücher veröffentlicht, darunter der jüngste Roman: "Das Tor und ein Hauch von Lavendel".

Seine einfühlsamen Arbeiten sind immer wieder Spiegel und Ausfluss seiner Erfahrung des Lebens, der Suche und des Menschseins, und, wie könnte es anders sein, eines Menschen, der die Natur liebt und mit ihr lebt.