Bernat Bogner

Um mich als Author vorzustellen, empfiehlt nicht nur Amazon, sondern ich glaube auch ich selbst, der ich viel lese, oder einigermassen häufig Bücher lese, dass es für den, der ein Buch kauft, mitunter interessant ist, ja mitunter abolut notwendig ist und ein Bedürfnis des Lesers darstellt, zu wissen, was der, der das Buch geschrieben hat, gemacht hat, als er gross wurde.

Meine Eltern waren extrem liberal (FREIZÜGIG), ich wurde kurz nach dem zweiten Weltkrieg geboren, es gelang ihnen, mir nie zu zeigen, dass es überhaupt einen Krieg gab, das war natürlich schlimm, weil es eine Form der Verdrängung war, die ich gespürt habe.

Ich habe als Kind z.B. eine technische Entwicklung vorhergesehen, ein typischer Maulwurf, ein Gerät das mit dem Bohrschild (NOCH PROPELLER) unter der Erde ohne alles aufzugraben, die, eben Tunneln baut, im Nachhinein gesehen bin ich abolut begeistert, dass ich so etwas schon mit 5 Jahren gezeichnet habe. Ich wollte auch die Espressomaschiene, die meine Eltern im Haushalt hatten - es war ein Versuch meiner Eltern, eine gute bürgerliche Welt auf hohem Niveau zu repräsentieren - automatisieren, etwa das, was es auch heute gibt.

Von Esoterik, Engeln, Kirchen und solchen Dingen war in meiner Jugend nicht ein Hauch zu spüren. Nach guten Schulen und Fragen nach der Existenz gelang es mir, mich dafür zu entscheiden, dieses Fragen (SUCHEN) als meine Priorität im Leben anzusehen und zu versuchen, sie beantwortet zu bekommen.

Typisch eine Geschichte, die ich oft meinen Freunden erzähle, oder Leuten, die interessiert sind, dass ich die Frage nach: gibt es Gott mit einer Intensität versucht habe zu beantworten die ein Tief, ein Konsequent, die absolute Konsequenz zeigt und absoluten Tiefgang, ich wollte eben die Frage wirklich beantwortet haben, es war die Hippie Zeit, All You Need Is Love der Beatles zum ersten Mal im Fernsehen mit vierkanal Tontechnik, eine Sensation (der ganze Kommentar meines Vaters war: ...aber man kann sagen, sie beherrschen Ihre Instrumente).

LSD war damals noch nicht da, aber ein paar Jahre später (DA WAR ICH 23 JAHRE ALT) schon. Ich habe im Bereich, wo es erlaubt war, es auch verwendet um diesen Fragen nachzugehen aber in dem Moment aufgehört mit der Droge, (UND SIE NICHT MEHR VERWENDET) in dem Moment ich gesehen habe, da muss es mehr geben, als eben nur die rein materialistische Welt.

Ohne der Droge wäre ich nicht zu dem Moment gekommen, zu glauben, dass es das gibt. Also musste ich auch ohne Droge, alleine durch Übungen, zu den selben Wahrnehmungen kommen, wenn ich mir sicher sein wollte, dass ich nicht einer Täuschung durch Drogen aufsitze.

Meine Suche nach Fragen der Magie und Spiritualität, war immer von der extrem kritischen Einstellung eines nicht authoritätsgläubigen Technikers begleitet, ich bin Windows Assembler Programmierer und glaube nur das, was ich für mich selbst sehen und verifizieren kann.

https://sites.google.com/site/freetextzumvideo/

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