Andrew Cheney Feid hat immer dort gelebt, wo sich Schatten und Staunen berühren. Geboren in Los Angeles, wuchs er im filmischen Rhythmus der Stadt auf — zwischen Glanz, Härte und jenen unterschwelligen Strömungen, die das Übernatürliche fast greifbar wirken lassen.
Doch seine zehn Jahre in Rom haben ihn am stärksten geprägt. Zwischen antiken Ruinen und Geistern der Renaissance lernte er die Sprache, knüpfte tiefe Freundschaften und tauchte in eine Kultur ein, in der Kunst, Architektur, Sinnlichkeit und Mythos selbstverständlich miteinander verschmelzen. Diese Jahre — romantisch, hedonistisch und kreativ aufgeladen — haben seiner Vorstellungskraft einen bleibenden Stempel aufgedrückt.
Heute lebt er in Nashville und schreibt Dark Urban Fantasy mit emotionaler Tiefe, spürbarer übernatürlicher Spannung und einer ehrlichen Auseinandersetzung mit menschlichem Begehren in all seinen Facetten. Sein Debütroman Incubus Moon erzählt die Geschichte eines Mannes, der entdeckt, dass er der letzte lebende Inkubus ist — begehrt, gejagt und an ein Schicksal gebunden, das älter ist als die Götter. Derzeit arbeitet er an der Fortsetzung und erweitert die Welt zu einer mehrbändigen Saga.
Unter dem Pseudonym A.C. Faro schreibt Andrew außerdem queere und heterosexuelle Erotik und erforscht das Begehren mit Offenheit, Intensität und emotionaler Resonanz.
Wenn er nicht schreibt, denkt er an Rom zurück, erkundet Nashvilles kreative Szene oder bleibt bei jedem Corgi stehen, der seinen Weg kreuzt.