Harald B. W. Fischer

Harald B.W. Fischer, geb. 1943 in Tübingen, verheiratet, 4 Kinder,

Pfarrer und Oberstudienrat i.R., Freier Journalist, Sänger, Chordirigent.

Schwäbische Gedichte: No so drhärgschwädsd

Drondrnai (Knödler-Verlag Reutlingen)

3. Band (noch nicht veröffentlicht)

Roman "Cancelled", Edition Talberg, erschienen Mai 2011

Schwäbischer Krimi: "Kurze Ruh" (2012)

15 Schwäbische Theaterszenen (2009)

"Fliegen fliegen" , 20 neue Kinderlieder (CD, 2010)

1. Platz beim Schwäbischen Dichterwettbewerb 2008 in Stuttgart-Zuffenhausen

Traugott-Armbrüstle-Preis für Schwäbische Sprache und Kultur

2008 in Stuttgart-Heslach

Lesungen

Kulinarisch-literarisches Eventprogramm "Schwäbisch vom Brett"

Kontakt: hafamily@t-online.de

Pressemitteilung - Verlag Edition Talberg

CANCELLED, ein Roman rüttelt auf

Die Geschichte des Wachkomapatienten Markus Furrer

Mit seinem neuen Roman CANCELLED stößt der Theologe und Philosoph

Harald B. W. Fischer ein Thema an, das in der Öffentlichkeit bisher wenig

Beachtung gefunden hat, obwohl nahezu 35.000 Menschen jährlich allein in Deutschland davon betroffen sind: Wachkoma.

Fischer beschreibt in seiner fesselnd erzählten Geschichte das Schicksal des Orchestermusikers Markus Furrer, der auf dem Stuttgarter Flughafen einen Herzinfarkt erleidet und in eine tiefe Ohnmacht fällt. Zu spät wird seine bedroh-

liche Lage erkannt, zu spät kommen die Reanimationsversuche. Zwar beginnt

sein Herz wieder zu schlagen, die Nervenzellen der Hirnrinde aber sind durch

die minutenlange Sauerstoffunterversorgung so stark geschädigt, dass es zu

einem Verlust von intellektuellen Leistungen des Gehirns kommt. Lediglich die lebenswichtigen Funktionen von Atmung und Kreislauf, die durch die tiefergele-

genen Hirnareale gesteuert werden, bleiben erhalten. Durch diesen Zusammen-

bruch wird aber nicht nur das Leben Furrers gecancelled, auch die Familie ist massiven Veränderungen der Lebensumstände unterworfen.

Eigene Erfahrungen haben Harald B. W. Fischer 1986 bewogen, den Verein

CERES in Tübingen zu gründen, der in einem breiten Spektrum auch den An-

gehörigen von Cerebralgeschädigten Hilfe zur Bewältigung der vielschichtigen Probleme anbietet. Der Roman CANCELLED, der jetzt beim Verlag Edition Talberg erschienen ist, will in einer spannenden Geschichte auch auf die oft völlig unzu-reichenden Angebote von qualifizierten Facheinrichtungen zur Versorgung dieser Patienten aufmerksam machen.

Der 1943 in Tübingen geborene Autor studierte in Tübingen und Zürich Theologie und unterrichtete an beruflichen Schulen Religion und Philosophie. Die persönliche Begegnung mit Wachkomapatienten und deren Angehörigen gaben den Anstoß zu dem Roman CANCELLED.

Friedrich Halweg

Kommentare zum Buch:

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Eine spannend und "schnell" geschriebene Geschichte, die nicht unnötig mit

Fachwissen des Autors befrachtet ist, es daran aber auch nicht fehlen lässt.

F. H.

Schön, wie sich an dem Krankheits-Spezialfall das Schicksal der beteiligten Umgebung entwickelt!

Dr. med. M. P.

Vielen Dank für das Buch, ich habe es sofort durchgelesen und war sehr berührt davon!

K. R.

Wir haben das Buch mit Spannung zu Ende gelesen. Das passiert nicht immer bei unserem reichhaltigen Lesekonsum.

G. und E. B.

Ich habe das Buch an einem Abend und Nacht gelesen, weil ich nicht aufhören konnte. Das Buch hat mir sehr gut gefallen.-

S. H.

Den Roman habe ich sofort nach Erhalt gelesen, mit Spannung, mit Interesse, ja auch mit Vergnügen. Man merkt, wie der Verfasser hinter seiner Botschaft steht,

das verleiht dem Roman Intensität.

G. M.

Das Buch ist toll geschrieben, ich konnte gar nicht aufhören zu lesen.

S. B.

Schön, wenn man eine an sich sehr traurige Geschichte so schreiben kann, dass das Lesen Spaß macht.

H. P.

Heute Nacht habe ich das Buch in einem Hatz durchgelesen,

weil es total spannend und vor allem unglaublich anrührend ist.

Ich konnte einfach nicht aufhören zu lesen...

Ganz dicke Glückwünsche! G. W.

Der Autor hat es in außergewöhnlicher Weise geschafft, das Thema Wachkoma in einem Roman aufzugreifen.

A.S.

Ich habe das Buch innerhalb weniger Tage durchgelesen.

Es ist gleichermaßen informativ in Sachen Wachkoma

wie unterhaltsam. Vor allem die profunde Kenntnis der

schwäbischen und auch der schweizerischen Eigenarten

gefallen.

F.L.

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Pressemitteilung - Verlag Edition Talberg

Kurze Ruh

Erster wirklich schwäbischer Krimi auf dem deutschen Büchermarkt

Wenn ein schwäbischer Theologe, Religionslehrer und Pfarrer a.D. einen schwäbischen Krimi schreibt, in dem ein schwäbischer Pfarrer die Ermittlungen in einem Kriminalfall aufnimmt, der in einer schwäbischen Gemeinde spielt, vermutet der aufmerksame Leser, dass der Seelsorger da auch ein wenig aus dem Kirchspiel geplaudert hat. Harald B.W. Fischer versichert jedoch mit einem freundlichen Lächeln, dass jede Ähnlichkeit mit tatsächlichen Geschehnissen, lebenden oder „nicht mehr lebenden“ Personen rein zufällig wäre. Sein spannender Kriminalroman KURZE RUH ist aber nicht nur schwäbisch, weil er in der Region spielt, das würde dem Liebhaber und Förderer schwäbischer Mundart nicht reichen. Er hat die Geschichte komplett in dieser Mundart geschrieben, hat sich die vielen Facetten der schwäbischen Mundart buchstäblich auf der Zunge zergehen lassen, um letztendlich zu einem Schwäbisch zu finden, mit dem sich nicht nur jeder Schwabe gut und gern unterhalten lassen kann. Auch der hochdeutsche Leser findet neben aller Spannung in diesem Krimi einen Lautlesespaß, der nicht nur eine Herausforderung für sein Sprechorgan darstellt, sondern auch das große Vergnügen bietet, sich selbst in dieser Mundart zu versuchen. Für den interessierten Nichtschwaben bietet Fischer als besondere Dreingabe in einem angehängten Glossar eine Übersetzung der schwierigsten Wörter an. KURZE RUH ist spannende Unterhaltung und ein Lesespaß, wie ihn nur eine Mundart von schwäbischer Güte schenken kann. Nicht zuletzt ist anzumerken, dass Harald B.W. Fischer mit „Kurze Ruh“ den ersten schwäbischen Kriminalroman - sozusagen in Vollmundart - geschrieben hat. So genießt er auch die freundliche Unterstützung des Fördervereins „Schwäbischer Dialekt“ e.V. und die deutliche Fürsprache seines Namensvetters Prof. Dr. Hermann Fischer, der auch Autor und Mitherausgeber des Schwäbischen Handwörterbuchs ist.

Friedrich Halweg

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