Juliane Beer

Juliane Beer, Jahrgang 1964, Kindheit und Jugend in Norddeutschland und London.

Zur Jahrtausendwende erster Roman `Über den Fortgang der Dinge´.

Es folgten 2007 ´eines nachts habe ich einen ausflug gemacht´ und

2010 ´Arbeit kann zu einem langsamen und schmerzhaften Tod führen´, beide Romane beschäftigen sich mit dem Arbeitsbegriff der Postmoderne.

2013 kam ´Kreuzkölln Superprovisorium´ heraus, ein Roman über die Gentrifizierung in Berlin. 2015 erschien `Frau Doktor E. liebt die Abendsonne´, Roman über eine Familientragödie.

2016 wird es unheimlich. Im September erscheint ´Unvermeidbare Beeinflussung´, und dieser Begriff aus der Quantenphysik beschreibt, was in einem Neuköllner Mietshaus passiert, sobald niemand die Vorgänge auf dem Dachboden beobachtet. 2017 erschien ´Selbst gerächt´ Eigentlich wollten vier Frauen nur ein Zeichen gegen Gentrifizierung setzen. So lockten sie nach Einbruch der Dunkelheit Makler in den Park und knüpften sie kopfüber auf, bis zur Nase im Eimer voll Pisse. Zu Schaden kam niemand.

Doch eines Morgens hängt ein Miethai reglos im Baum. Er ist tot.

2019 erschien das erste Sachbuch. Aber sie arbeiten doch - haben die Linken Marx falsch verstanden?

Beliebte Artikel von Juliane Beer

Alle Angebote anzeigen