Stefan Seidel

Stefan Seidel schreibt vor allem für die Wochenzeitung DER SONNTAG in Leipzig, aber auch gern mal ein Buch. Von verschiedenen Seiten und auf verschlungenen Wegen nähert er sich immer wieder der heutigen Frage nach Gott und bringt dabei literarische, psychologische, theologische und philosophische Sichtweisen zueinander - meist in Essayform. Da er Scheuklappen und dogmatische Verengungen meidet, entstehen oft überraschende Einsichten und inspirierende Erkenntnisse.

Geboren 1978 in Leipzig, studierte er Theologie in Leipzig, Jerusalem und Heidelberg sowie Psychologie in Berlin. Heute schreibt und lebt er - mit seiner Familie - in Leipzig. 2006 gehörte er mit seinem Essay »Jenseits von jedem« zu den Finalisten des Büchergilde-Essaywettbewerbs. Der Text ist erschienen in: Marion Früh (Hg.): Glaube, Liebe, Hoffnung – Religion und Spiritualität in unserer Gesellschaft (Büchergilde 2006). Außerdem steuerte er einen Essay bei zu dem Buch Uwe von Seltmann und Karsten Krampitz (Hrsg.): Leben mit und ohne Gott. Beiträge zur inneren Sicherheit. (Herbig Verlag 2010). Im Jahr 2018 erschien Stefan Seidels Buch »Für eine Kultur der Anerkennung. Beiträge und Hemmnisse der Religion« (Echter Verlag) sowie 2020 »Nach der Leere. Versuch über die Religiosität der Zukunft« (Claudius Verlag).

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