Axel Buether wurde 1967 in Weimar geboren. Nach der Ausbildung zum Steinmetz und Steinbildhauer sowie der beruflichen Praxis als Restaurator und freier Steinbildhauer studierte er Architektur und Philosophie an der TU Berlin, der UdK Berlin und Architectural Association London.
In seiner raumbildnerischen Praxis realisiert er innovative Projekte im Bereich Architektur, Ausstellungsgestaltung und Raumszenografie mit den Schwerpunkten »Narrative Gestaltung«, »Generative Gestaltung«, »Gestaltung von Lernräumen« sowie »Gestaltung von Raumatmosphären«.
2010 promovierte an der Universität Stuttgart zum Thema "Semiotik des Anschauungsraums". Schwerpunkte seiner interdisziplinären wissenschaftlichen Forschungstätigkeit sind die Themenbereiche: »Visuelle Bildung und anschauliche Sprachkompetenz«, »Neurobiologische Grundlagen für die räumlich-visuelle Kommunikation und Gestaltung«, »Multisensuale Raumwahrnehmung« sowie »Visuelle Medien Farbe und Licht«.
Im Jahr 2007 wurde er zum Vorstandsvorsitzenden des "Deutschen Farbenzentrums e. V. -- Zentralinstitut für Farbe in Wissenschaft und Gestaltung" gewählt. Er organisiert internationale wissenschaftliche Konferenzen und ist als Experte in Bild- und Filmmedien, Vorträgen und Wettbewerbsjurys präsent.
Nach einer wissenschaftlichen Assistenz im Bereich "Grundlagen des Entwerfens" an der Universität Cottbus wurde er 2006 an die Burg Giebichenstein Kunsthochschule Halle berufen. Dort lehrte und forschte er in den "Gestalterisch künstlerischen Grundlagen" das Fach "Farbe Licht Raum". Der Ruf auf die Professur »Wahrnehmungspychologie und Kreativität« in der Fakultät Medien Information und Design der Hochschule Hannover wurde von ihm abgelehnt. Nach dem Ruf auf eine Universitätsprofessur im Lehr- und Forschungsgebiet »Didaktik der visuellen Kommunikation« wechselte er zum September 2012 im Fachbereich Design und Kunst der Bergischen Universität Wuppertal.
mehr Informationen unter: www.axelbuether.de