Der gelernte Journalist Ingo-Michael Feth, Jahrgang 1966, begann seine Karriere als Reporter und Moderator beim Bayerischen Fernsehen, wo er im Rahmen der ARD aus der deutschen und europäischen Politik berichtete. Schon während seiner Schul- und Studienzeit schrieb er Beiträge für verschiedene Publikationen.
Als Pressesprecher beim damaligen Bundesfinanzminister Theo Waigel sammelte er in den neunziger Jahren Erfahrungen in der Bundespolitik und befand sich sechs Jahre lang beruflich am Puls des politischen Geschehens.
Der Autor und Publizist, der als junger Mann kurz davor stand, Priester zu werden und viele Jahre in verschiedenen ehrenamtlichen Funktionen in der katholischen Kirche engagiert war, leitete viele Jahre eine Beratungsagentur für politische Kommunikation in München.
Mittlerweile lebt er in Rom und berichtet von dort als Korrespondent für verschiedene Tageszeitungen und Magazine über die politischen Ereignisse in Italien sowie das Geschehen im Vatikan.
Vor kurzem ist sein neuestes Werk erschienen, ein spannender Politthriller unter dem Titel KANZLERWAHL. Darin seziert er aus der Insiderperspektive die zynische Funktionsweise des Berliner Politbetriebs.
Näheres zu seinem Buch CONFITEOR, zum Autor selbst und zu seinen Veröffentlichungen findet sich auch auf der offiziellen Homepage zum Roman. Siehe: www.confiteor-ichbekenne.de
Neben dem aktuellen politischen Zeitgeschehen und theologischen Themen interessiert sich der Journalist vor allem für die Architektur der italienischen Renaissance, Theater, Oper und Modern Classic. Zu seinen Lieblingsinterpreten zählen Diana Krall und Josh Groban. Entspannung findet er in der Küche ("...was meinen Sie, wieviel Pfannen bei uns zuhause dran glauben mußten, bis ich endlich frittierte Artischocken nach römischer Art beherrschte...") und bei ausgedehnten Spaziergängen in den Albaner Bergen mit Beagle-Dame "Rena".
Seine Kraft bezieht der Autor aus seinem Glauben; freimütig bekennt er: "Ohne den wäre ich an so mancher schwierigen Situation in meinem Leben gescheitert. Letztlich vertraue ich darauf: Wenn ich selbst nicht mehr weiter weiß, dann ist dort jemand, der mich hört, der mich trägt und irgendwie alles zum Guten führen wird."
Michael Feth verfügt über kein Facebook-Profil, twittert nicht und bewegt sich auch sonst wenig in der virtuellen Welt. "Ich lebe lieber in der Realität, hier und heute. Der zwischenmenschliche Kontakt ist durch nichts zu ersetzen", so sein Credo.