Volker Streiter

... präzise in die Irre führender Handlungsablauf ... wunderbar undurchsichtig ... spannender Schreibstil ... als Leser meint man persönlich mittendrin im Geschehen zu sein....

Zitat zu "Eidergrab" von "Karfunkel, Zeitschrift für erlebbare Geschichte"

Volker Streiter wuchs in Soest/Westfalen auf.

Polizist von 1980 - 2023 in Köln.

Er ist geschichstinteressiert, hat Spaß an schönen Landschaften und alten Städten, bezeichnet sich immer öfter als Eskapist.

Seine Bücher entführen auch in andere, aber nicht unbedingt freundliche Zeiten, rosarot sind höchstens die Sonnenuntergänge.

Bei der Recherche zu seinen historischen Romanen stößt er immer wieder auf reale Personen, die dann mit ihren Lebensdaten Eingang finden in das Manuskript und zum Leben erwachen.

2025 erschien "Eiskalte Auszeit", ein Amrum Krimi im Hier und Jetzt. Spielt im Januar, der einsamsten Inselzeit, und der Verantwortliche für das Genehmigen von Ferienwohnunen liegt verstümmelt unter Eis. Auf einer Ferieninsel bedeutet das: Viele sind verdächtig.

2024 erschien "Die Spur der Schwefelhölzer", ein Roman rund um Hans Christian Andersen, der vor einem Mörder flieht, der ihn mit Mordsinszenierungen verfolgt, die ganz auf Andersens Märchen verweisen. Für den sensiblen Dichter kaum zum Aushalten.

März 2018 erschien "Nacht über Föhr", ein historischer Krimi aus dem Jahr 1845, mit historisch belegtem Personal und der wie üblich gründlichen Recherche zum Leben einer seltsam verstrickten Gesellschaft im Biedermeier.

Die weiteren historischen Krimis "Eidergrab" (1846, St. Peter-Ording/ Halbinsel Eiderstedt) und "Das Geheimnis des Strandvogts" (1845, Amrum) erzählen anhand verzwickter Morde die Geschichte der Nordseeküste, jeweils bestückt mit historischem Personal.

Sein Amrum Krimi "Mörderische Nachsaison" erscheint bereits in 10. Auflage.

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