Myriane Angelowski

Geboren 1963 in Köln, aufgewachsen im Bergischen Land.

Auslandsjahr in Israel, Studium in Köln.

Myriane Angelowski hat ihren ersten Kriminalroman 2007 veröffentlicht. Sie leitet zudem Krimi-Seminare/ Schreibworkshops und lebt in Köln.

Sie ist Mitglied der "Mörderischen Schwestern" und des "Syndikats". In diesem Jahr ist sie Jurymitglied des renommierten Friedrich-Glauser-Preises 2014 in der Sparte "Debüt".

Momentan schreibt sie bereits wieder einen neuen Kriminalroman, der 2014 erscheinen soll.

Weitere Infos zur Autorin: www.angelowski.de

Myriane Angelowskis BISHER ERSCHIENENE BÜCHER:

Gegen die Zeit (4 / 2007)

Tödliches Irrlicht (2 / 2009)

Der Werwolf von Köln (10 / 2010)

Finkenmoor (10 / 2012)

Blutlinien (6 / 2013)

PRESSESTIMMEN (Auszug)

zu "Tödliches Irrlicht"

"Überaus spannend ist nicht nur die Handlung, sondern auch das Rätsel um die historischen Hintergründe der Taten." Kölner Stadt-Anzeiger, Rhein-Berg, 11.03.2009

zu "Der Werwolf von Köln"

"Ein Buch, das einen sofort in den Bann zieht.« Westdeutsche Zeitung, 23.12.2010

zu "Blutlinien":

"Blutlinien' gehört zu jeden Köln Krimis, denen auch der Sprung in den Kreis der überregionalen Leserschaft gelingen kann, weil hier mit einer eigenen Stimme eine atmosphärisch prickende Welt entworfen wird." Kölnische Rundschau, 01.08.2013

"Geschickt spielt die Autorin mit den Erwartungen ihrer Leserinnen und Leser und lockt sie selbst auf den letzten Seiten noch einmal auf eine falsche Fährte. Spannung pur."

Kölner Stadtanzeiger / BÜCHER das Beste im August, 02.08.2013

"Die Fäden dieser Geschichte hat Myriane Angelowski gesponnen - und zwar so geschickt, dass es ihr bis zur letzten Seite gelingt, falsche Fährten zu legen, den Leser an der Nase herumzuführen."

Die Welt, 12. November 2013

"Angelowski stellt überzeugend die Motivlage des Mörders dar, dessen Indentität auch krimigeübten Leser/innen buchstäblich bis zur letzten Seite verborgen bleibt. [..] Es gelingen ihr vielmehr anrührende Szenen mit jenen Menschen, die ihre Liebsten verloren haben, der regionale Bezug wird nicht kölschtümelnd überstrapaziert und alle Nebenschauplätze und Erzählstränge haben ihren dramaturgischen Sinn, was keine Selbstvertändlichkeit ist".

VER.DI Publik 06 / Oktober 2013

"Jede Menge Spannung zur Entspannung".

Westzeit / Dezember 2013

"..ein fein gesponnener, raffiniert konstruierter und ungewöhnlicher Köln-Krimi mit überraschenden Wendungen und einem unerwarteten Ende"

"Stadt intern, Dez. 2013

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