Jacqueline Gillespie

Jacqueline Marian Martha Jean Gillespie (Mag. Dr. phil.) ist eine schottisch-österreichische Schriftstellerin und wurde 1958 in Wien als Tochter eines britischen Besatzungsoffiziers und einer Wienerin geboren, zu Hause wurde vorwiegend Englisch gesprochen.

Mit dem Besuch des Lycée français de Vienne kam der Erwerb einer dritten Sprache hinzu.

Schon in Jugendjahren schrieb Jacqueline Gillespie Kurzgeschichten und gewann 1975 den Literaturpreis vom Bundesministerium für Unterricht und Kunst im Rahmen des Europäischen Literaturwettbewerbes.

Nach dem Besuch des Lycée français de Vienne studierte sie an der Universität Wien Romanistik (Französisch, Italienisch), Italienisch kam also als vierte Sprache hinzu (Mag. Dr. phil.).

Diplomarbeit: Der Mond im Theater Paul Claudels, Dissertation: Astrologie und Opferthematik in den Theaterstücken und den Oden von Paul Claudel.

Während dieser Zeit absolvierte sie die Ausbildung zum Reittrainer an der Wiener Neustädter Militärakademie und bestritt als Leistungssportlerin internationale Springreitturniere.

Nach Beendigung der universitären Ausbildung gründete sie eine Familie und war als Geschäftsführerin eines Speditionsunternehmens tätig (1991 Spediteurprüfung und Konzessionsprüfung für das Transportgewerbe, LKW-Führerschein), bis sie sich im Jahre 2001 dazu entschloss, sich der Schriftstellerei zu widmen.

Heute lebt die Autorin mit Familie in Wien und Miesenbach (NÖ). Hier war wieder Zeit für eine alte Leidenschaft, das Klavierspiel. Eine neue Leidenschaft kam hinzu, das Orgelspiel.

Im Juni 2015 wurde Jacqueline Gillespie zur ersten Schneebergland-Botschafterin ernannt.

Mitglied: IG-Autoren

Öst. Schriftsteller/innenverband

Österr. P.E.N.-Clubs (Rechnungsprüferin)

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