Michael Gick versteht es, mit dem Leser zu spielen, ihn unbewusst auf eine falsche Fährte zu locken, um ihn letztendlich mit unerwarteten Wendungen zu überraschen. Dabei zeigt er eine erstaunlich tiefe Einsicht in die Abgründe der menschlichen Psyche, ohne sich dabei in komplizierten Fachtopoi zu verirren. Seine Sprache ist klar formuliert und auf den Punkt gebracht.
Er hat bereits eine Anthologie mit bösen Kurzgeschichten unter dem Titel "Schwarz wie die Nacht" veröffentlicht, die in Kürze auch in den Vereinigten Staaten erscheinen wird. Sein schwarzhumoriger Schreibstil ist eine Homage an den unvergesslichen Roald Dahl, dem Mitbegründer der modernen Short-Story.
Mit dem Thriller "Das Johannes-Manuskript" gab Michael Gick sein Debüt als Roman-Autor.
Er lebt in Werne an der Lippe am südlichen Rand des Münsterlandes. Zurzeit arbeitet er an einem weiteren Mystery-Thriller mit dem Arbeitstitel "Odem - Atem der Götter", in dem es um ein erschreckendes Geheimniss der großen Pyramide von Gizeh geht. Geschickt werden in dem Roman Fakten, Verschwörungstheorien und Fiktion miteinander verwoben.