Mark Spörrle

Mark Spörrle ist Redakteur bei der Wochenzeitung Die ZEIT und verarbeitet den irrwitzigen Alltag in Büchern. Zu seinen bekanntesten zählen »Ist der Herd wirklich aus?« – satirisch-humorvolle Kurzgeschichten –, »Aber dieses Jahr schenken wir uns nichts!« – ein Werk zur Bewältigung der Nebenwirkungen der Weihnachtszeit – und der Kurzgeschichtenband »Kommt Oma auf den Kompost, wenn sie tot ist?«, mit den besten Stücken aus Spörrles Kolumne »Familienglück« auf ZEIT Online.

Das (so irrwitzige wie alltägliche) Thema Bahn beschäftigte Spörrle in mehreren Büchern. Der satirische Bahnführer »Senk ju vor träwelling - Wie Sie mit der Bahn fahren und trotzdem ankommen«, den er mit Lutz Schumacher verfasste, stand mehr als ein Jahr unter den Top 20 der SPIEGEL-Bestenliste. Zuletzt erschien, mit dem ZEIT-Kollegen Claas Tatje verfasst, »Tschusing Deutsche Bahn today«, das dabei ist, die Nachfolge von "Senk ju vor träwelling" anzutreten.

Parallel veröffentlichte Spörrle mit "Unten ohne - Geschichten aus dem Homeoffice“ ein so spaßiges wie unverzichtbares Buch mit Kurzgeschichten für alle, die schon mal im Homeoffice arbeiteten – oder es zumindest versuchten.

Aktuell erscheint Mark Spörrle Roman »Der Maulwurf« über eine Familie, die aus der Stadt aufs Land zieht und dort die Idylle sucht. Aber dann taucht ein Maulwurf auf. Und das ist erst der Anfang …

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