Christian Kortmann

»Mein Vater war in keiner Sache außergewöhnlich begabt – außer im Leben selbst.«

In „Mein Vater ist nicht gestorben“ (2025) hält Christian Kortmann die außergewöhnliche Lebenskunst seines Vaters – Genussmensch, Political animal und Kosmopolit in der Kleinstadt – lebendig und setzt ihren Dialog auf literarische Weise fort.

2021 erschien der Roman „Einhandsegeln", dessen Bühnenfassung seit 2022 am Hamburger Thalia Theater gespielt wird. Allein um die Welt, mit einem Segelboot, auf dem alles anders ist, als es scheint. Es geht um Sinnsuche auf Dickschiffen und den Trost der Einsamkeit.

Kortmanns publizistische Tätigkeit begann mit Essays und Reportagen in „taz“, „Die Zeit" und „Süddeutscher Zeitung“. Eine Auswahl kam 2003 unter dem Titel „Urban Safari“ heraus.

Zu seinen weiteren Werken zählen der Gedichtband „Als ließen die Dinge noch mit sich reden“ (2024) und der Roman „Happy Hour Schopenhauer“ (2022), in dem Arthur Schopenhauer in unserer Gegenwart lebendig wird.

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