Axel Schlote

Axel Schlote, 1968 geboren, promovierte 1996 mit einer Arbeit über »Widersprüche sozialer Zeit« (Leske & Budrich 1996). Der Umgang mit Zeit stand auch im Mittelpunkt seines Ratgebers »Zeit genug!« (Beltz 2000) und des Märchens »Tidemann sucht den Augenblick« (Herder 2001). In seinen Brotberufen war Schlote u. a. für den Südwestfunk in Baden-Baden und als Redenschreiber für die Bundesregierung in Bonn und Berlin tätig. Seit 2010 arbeitet der Schopenhauer-Anhänger frei als philosophischer Schriftsteller. Schwerpunkte seiner Werke sind der selbstmörderische Irrsinn und der Charakter der Menschen. 2016 erschien die »Kritik der symbolischen Vernunft« (Radius), 2021 sein Hauptwerk »Die beiden Grundprobleme der Philosophie« (Königshausen & Neumann). Im Parodos Verlag erschienen u.a. »Bin ich dann mal weg? Philosophische Einwände gegen die Angst vor dem Tod« (2023), »APORIA. Dialog über den Untergang der Menschheit« (2024) und zuletzt »Der Eisbär im Parlament oder Parasitendämmerung« (2026).

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