Rolf Bauerdick

"So ein Debüt hat die deutsche Gegenwartsliteratur lange nicht mehr erlebt: Sprachmächtig und mit unvergeßlichen Bildern entführt der bislang als Journalist tätige Rolf Bauerdick in seinem Roman in ein osteuropäisches Phantasien."

Denis Scheck über "Wie die Madonna auf den Mond kam"

"Kurios, spannend, melancholisch, traurig und doch wieder voller Leben. Lassen sie sich von dieser Erzählkunst einfangen."

Cathrin Brackmann im WDR über "Pakete an Frau Blech"

"Eine deutsch-deutsche Geschichte, haarscharf an der Realität vorbei und trotzdem sehr, sehr lesenswert."

Evelyn Fischer im MDR über "Pakete an Frau Blech"

"Gründlich recherchiert, mitreißend erzählt und politisch gar nicht korrekt."

Regina Mönch in der FAZ über "Zigeuner"

„Die Spannung, die dieses im besten Sinne nonkonformistische Buch enthält, hat mich bis zur allerletzten Seite nicht verlassen. Es ist das Buch eines ausgewiesenen Kenners der Roma.“

Rupert Neudeck im Nachwort der "Zigeuner"

„Eine erfrischend undogmatische Verteidigung eines selbstbewussten Glaubens, ein spannendes und glaubwürdiges Plädoyer für einen neuzeitigen Typus des Pilgers, unterwegs, weltoffen und fragend.“

Silke Niemeier in der Süddeutschen Zeitung über "Wenn Gott verschwindet..."

"Während der Lektüre wird einem ganz schwindelig vor lauter Leseglück. Kein Wunder, denn Bauerdicks Worte besitzen eine berauschende Wirkung."

Susann Fleischer auf Literaturmarkt.info

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