Uta Treder, geboren und aufgewachsen in Hamburg, lebt auf dem Land in der Naehe von Florenz, wo sie den Lehrstuhl fuer deutsche Kulturgeschichte innehatte. Nach Triest berufen, begann ihr Wanderdasein. Inzwischen lehrt sie in Perugia und pendelt regelmaessig zwischen der Toskana und Umbrien. Die Liste ihrer germanistischen Veroeffentlichungen der letzten 10 Jahre kann ueber www.unipg.it unter "anagrafe della ricerca" eingesehen werden. Ihr besonderes Interesse gilt der Literatur von Frauen, die der "Kanon" vergessen hat. Dabei wurde sie von Gisela Schlientz durch wahlverwandtschaftlichen Gedankenaustausch unterstuetzt und beraten. Auch beim Entstehen ihrer ersten belletristischen Arbeiten stand ihr die Freundin hilfreich zur Seite."Der schwarze Koenig" musste ohne ihre Hilfe auskommen.Wer moechte, kann ihre Webside besuchen und dort mehr erfahren: www.utatreder.it