Ernst Köhler

Ernst Köhler (geb. 1939) ist Historiker und lebt in Konstanz. Er hat als Privatdozent für Neuere und Neueste Geschichte an der Universität Konstanz gelehrt. Seine Aufsätze erschienen u.a. im „Freibeuter“ (neu aufgelegt in: „Widerstand ist immer persönlich“, 2017) und – mit Schwerpunkt auf dem Untergang Jugoslawiens - in der Frankfurter Zeitschrift „Kommune“. Im „Südkurier“ hatte er über viele Jahre eine politische Kolumne. Als Bücher hat er veröffentlicht: „Bildungsbürgertum und nationale Politik“ (1970), „Arme und Irre“ (1977), „Lebenszeichen aus Tuttlingen“ (1980, 1983), „Die Stadt und ihre Würze“ (1983), „Und er kommt und findet sie schlafend“ (1986, 2017), „Für das kleinere Ganze“(1993, zusammen mit Ivan Glaser). Köhler ist Mitherausgeber der frühen Essays von Zoran Djindjic: „Experiment gegen die Moderne“, aus dem Serbischen übersetzt von Ivan Glaser. (2017). Zuletzt erschien von ihm:

„Aus der Nachkriegszeit: Stolberger Notizen“ (2018)

http://koehler-kn.de/ernst/